Montag, 20. November 2017

Volkswirtschaftslehre Magisches Viereck

Wichtige Prüfungsinformation: Das Buch ( siehe Quellen ) gab uns den Hinweis für die Prüfung der Wirtschaftsfachwirte die jeweiligen Zahlen des Vorjahres zu besorgen, um diese für die Prüfung zu lernen. Als Quellen können das Statistische Bundesamt, die IHK oder andere Quellen heran gezogen werden. 

Was ist das magische Viereck?

Das magische Viereck fasst die vier wichtigsten Ziele der Gesamtwirtschaft zusammen und bei Erreichung dieser Ziele wird ein gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht erreicht. Diese vier Ziele sind gleichrangig und wurden im Stabilitätsgesetz von 1967 ( StabG) gesetzlich verankert.

Das Zusammenspiel dieser vier Ziele wird als magisch bezeichnet, da es unmöglich ist alle Ziele zugleich zu erreichen. Sie stehen zum Teil zueinander in Konkurrenz, das bedeutet je näher man sich dem einen Ziel annähert, desto weiter entfernt man sich von dem anderen Ziel.

Die  Ziele werden von der Bundesregierung als gleichrangig angesehen, jedoch hat die EZB ( Europäische Zentralbank ) die Preisstabilität als vorrangiges Ziel.


Die Ziele des magischen Vierecks

Die vier Ziele des magischen Vierecks sind

  1. Stabilität des Preisniveau
  2. Hoher Beschäftigungsgrad
  3. Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
  4. stetige und angemessenes Wirtschaftswachstum 

Wie werden die Ziele des magischen Vierecks gemessen?

  1. Stabilität des Preisniveau Hierbei wird die Inflationsrate betrachtet
  2. Hoher Beschäftigungsgrad wird über die Arbeitslosigkeit nachgewiesen
  3. Außenwirtschaftliches Gleichgewicht die Außenbeitragsquote misst wie gut das Außenwirtschaftliche Gleichgewicht gegeben ist. 
  4. stetige und angemessenes Wirtschaftswachstum  misst man mit Hilfe der Zunahme des realen Bruttoinlandsproduktes
Welche genauen Zahlen / Formeln gibt es für die jeweiligen Ziele

Die Ziele lassen sich anhand von Formeln und Zahlen sehr genau als erreicht oder defiziär klassifizieren. Hierbei kann man sich die jeweiligen Zielwerte zur Hand nehmen, um festzustellen, ob man in den jeweiligen Zielwerten liegt.


  1. Stabilität des Preisniveau Wenn die Preissteigerung nicht mehr als zwei Prozent beträgt ist man bei diesem Ziel im gewünschten Bereich
  2. Hoher Beschäftigungsgrad Die Arbeitslosenquote sollte zwischen 0,7 Prozent und 3 Prozent liegen. Die Arbeitslosenquote wird berechnet indem man die Zahl der Arbeitslosen mal 100 nimmt und dies durch die Anzahl der Erwerbspersonen teilt. Man sieht dabei die saisonale und friktionelle Arbeitslosigkeit als unvermeidbar an und berücksichtigt dies auch in den Zielvorgaben  
  3. Außenwirtschaftliches Gleichgewicht Es wäre perfekt, wenn die Importe genau so groß wären wie die Exporte. Die Außenbeitragsquote errechnet sich über ( Exporte-Importe mal 100) durch nominale BIP.  Hierbei muss berücksichtigt werden, dass ein Ausgleich der Handelsbilanz noch nicht dem außenwirtschaftlichen Gleichgewicht entspricht. Die Übertragungen ( also deutsche Zahlungen an das Ausland ohne eine Gegenleistung vom Ausland ) müssen noch berücksichtigt werden. Deutschlands Handelsbilanz ist seit vielen Jahren passiv, das bedeutet, dass Deutschland mehr Geld ans Ausland in Form von Übertragungen überweist, als Deutschland wieder zurück bekommt. Betrachtet man den Export und Import, so spricht man auch vom Außenbeitrag. Ist der Außenbeitrag positiv, so werden mehr Exporte als Importe getätigt, dies kann auch wieder ein Steigen von Preisen bewirken, aber auch ein Sinken der Arbeitslosenquote 
  4. stetige und angemessenes Wirtschaftswachstum bei einer Zunahme von 3 bis 4 Prozent spricht man von der Erreichung von diesem Ziel  Das Wachstum wird immer an Hand der Zahlen des jeweiligen Vorjahres berechnet. Hier kommt es zu einem interessanten mathematischen Phänomen: Wenn immer in jedem Jahr das Wachstum den selben Betrag hat, es sich also um ein lineares Wachstum handelt, so sinkt der Wachstumsfaktor. Der je gleiche Betrag macht nämlich einen immer kleiner Betrag im Verhältnis der Gesamtsumme aus. Um ein konstantes Wachstum zu erreichen müsste es sich faktisch als um exponentielle Wachstum handeln.   


Zielbeziehungen des magischen Vierecks

Die Ziele des magischen Vierecks sind in einer stetigen Wechselbeziehung zueinander. Man kann sie nie isoliert betrachten. Zum Teil sind diese Ziele harmonisch miteinander zum Teil widersprechen sie einander aber auch. Es gibt verschiedene Arten von Zielbeziehungen:

Identische Ziele, wenn die Ziele exakt gleich sind und in genau die gleiche Richtung laufen spricht man von identischen Zielen. Wenn Ziele komplementär sind ergänzen sich sich, sie sind aber nicht identisch. Neutrale Ziele beeinflussen sich nicht. Sie tragen weder zur Erreichung des anderen Ziels bei, noch schließen sie das andere Ziel aus. Wenn Ziele einen Konflikt haben, dann beeinflussen sie sich gegenseitig.  Stehen sie hingegen in einem kompletten Widerspruch zueinander, so spricht man von Antinomie. Dies ist der Fall, wenn man beim Erreichen des einen Ziels das andere Ziel unmöglich macht.

Beispiele für die Zielbeziehungen im magischen Viereck

Harmonische Ziele

Wirtschaftswachstum und der Wunsch nach Vollbeschäftigung
Preisstabilität und außenwirtschaftliches Gleichgewicht ( denn wenn im Inland die Preise gut sind gibt es keinen Grund hohe Exporte zu wollen )

Zielkonflikte

Wird in Zeiten einer stagnierenden Wirtschaft die Wirtschaft durch den Staat angeregt, so kann es zu weiteren Schwierigkeiten kommen. Wenn die öffentliche Hand Investitionen tätigt, um die Wirtschaft an zu kurbeln, dann kann daraus resultieren, dass die Preise steigen. So ist ein Zielkonflikt zwischen der Stabilität des Preisniveaus und dem angemessenen und stetigen Wirtschaftswachstum gegeben.

Werden in Zeiten von wirtschaftlichen Problemen ( zB. Finanzkrise ) die Steuern gesenkt, so kann das außenwirtschaftliche Gleichgewicht in Gefahr geraten.

Vollbeschäftigung und Preisstabilisierung sind konkurrierende Ziele.

Außerdem kann es dazu kommen, dass die EZB die Geldmenge klein hält und so die Preise stabil halten will, so sinkt aber auch die Nachfrage durch die Privaten Haushalte, also wird das Wachstum gehemmt.

Im magischen Sechseck kann es zu einem Konflikt zwischen Umweltschutz und Wirtschaftswachstum kommen. Je mehr Güter nachgefragt werden, desto häufiger geht dies auch zu Lasten der Natur.

Die politischen Vorgänge hinter dem magischen Viereck

Jedes Jahr wird im Monat November ein Rat zusammengerufen, der aus den fünf Weisen besteht. Diese beraten über die aktuelle Lage der Bundesrepublik und deren Entwicklung.
 Sie erstellen einen Jahresbericht der sogenannte Jahreswirtschaftsbericht. Dieser legt die Ziele für die Werte des magischen Vierecks in Form von Zahlenwerten fest.

Schließlich berät die Bundesregierung mit dem Konjunkturrat über geeignete Maßnahmen, bevor diese beschlossen werden.

Magisches Dreieck Erweiterung zum magischen Fünfeck, Sechseck, Siebeneck, Achteck und Neuneck 

Man spricht vom magischen Dreieck, wenn die Preisstabilität und das stetige Wirtschaftswachstum gegeben sind. Zudem sollte dann Vollbeschäftigung gegeben sein.

Zum magischen Fünfeck lässt sich die Zielmatrix mit dem Ziel "ausgeglichene Haushalte" erweitern. Kommt das Ziel der gerechten Einkommensverteilung hinzu, so spricht man vom magischen Sechseck. Der Umweltschutz kann auch hinzugezogen werden ( Siebeneck ) und zudem noch gute Arbeitsbedingungen ( Achteck ) und / oder die Sicherung von Ressourcen ( 9 Eck ). Welches dieser zusätzlichen Ziele hinzugezogen wird ist abhängig von der jeweiligen politischen Macht.

Quellen

Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/23/Magisches_Viereck_der_Wirtschaftspolitik.svg/2000px-Magisches_Viereck_der_Wirtschaftspolitik.svg.png

Die Prüfung der Wirtschaftsfachwirte :http://amzn.to/2dcOH8c
http://www.bwl-wissen.net/definition/magisches-viereck
http://www.wirtschafts-lehre.de/magisches-viereck.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Magisches_Viereck


Montag, 13. November 2017

VWL Was ist Geld, Welche Funktion(en) hat es und

Geld ist ein Element, welches uns im täglichen Leben immer umgibt. Dennoch ist Geld weder Fisch noch Fleisch, weder echte Materie ( so wie Gold ) noch reine Zahlen ( es sei denn es handelt sich um Buchgeld ). Doch was Geld genau ist sollte man als Wirtschaftsfachwirt doch eigentlich wissen. Darum haben wir uns erlaubt hier einmal einen Lernzettel aus dem VWL W 02 Kapitel 1 Heft von ILS zusammenzustellen. Doch diesen wollten wir alleine nicht so behalten, sondern legen Wert darauf, dass wir diese Informationen aus dem Heft  noch stark anreichern.

Warum Geld

Früher macht jeder aller was er brauchte selbst. Brauchte man Butter gewann man Milch aus Kühen und machte seine Butter selbst, Kleidung entstand aus Wolle, die man spann und dann schließlich in Form von Faden zu einem Pulover strickte.

Heute haben wir Arbeitsteilung, das heißt kaum jemand hat noch Tätigkeiten im landwirtschaftlichen Bereich für sich selbst, nebenbei zur Selbstversorgung. Die meisten Menschen müssen Waren eintauschen gegen ihre anderen Dienstleistungen. Um ein Element zu haben, welches einen einheitlichen Wert hat. So weiß der andere jeweils welchen Gegenwert das hat was er oder sie eintauschen möchte.

Als ein wunderbares Tauschmittel hat sich Geld herausgestellt.

Wesentliche Merkmale von Geld

Es gibt einige Merkmale, welche uns klar erkennen lassen, dass es sich bei dem betrachten Gut um Geld handelt. Hierzu kann man drei Merkmale herausarbeiten:

  1. Knappheit
  2. allgemeine Annahmegewohnheit
  3. Wertbeständigkeit


Nur knappe Güter sind wertvoll, das bedeutet, dass man nicht unendlich viel Geld drucken kann. Für die Bestimmung der Geldmenge und die Menge des Geldes, die die Bankens schöpfen dürfen ist heute die EZB zuständig.
Die Wertbeständigkeit zeigt, dass das heutige Geld auch morgen noch wertvoll sein soll, es hat also auch einen Zukunftsbezug.

Funktion von Geld
Geld hat mehrere Funktionen die wir hier der Übersicht halber einmal auflisten

  • Tauschmittel
  • gesetzliches Zahlungsmittel
  • Wertmaßstab
  • Recheneinheit
  • Wertübertragung
  • Wertaufbewahung
  • Vergleichsmaßstab

Welche Geldarten gab es?

Unser Geld hat eine lange Geschichte hinter sich. Nach der Entstehung des Nutzgeldes, wo man Viehgeld oder Schmuckgeld eintauschte kam das Metallgeld auf. Zunächst in Form von Wägegeld, also Metallklumpen die gewogen wurden und deren Wert bestimmt wurde. Schließlich prägte man Münzen. Hierbei unterscheidet man Kuratmünzen von den heute gebräuchlichen Scheidemünzen. Zudem gibt es noch Banknoten ( also Scheine ) und Buchgeld.

Währung

Die Regierung legt fest welches Geld als gesetzliches Zahlungsmittel verwendet werden soll. Dies bezeichnet man als Währung des Landes.

Wie entsteht Geld?
Geld entsteht durch den Prozess der Geldschöpfung, dem wir einen eigenen Beitrag widmen. Dies kann über verschiedene Wege passieren und ist ein Vorgang, welcher von uns unbemerkt bei den Banken abläuft. Wie viel Geld in Umlauf ist ist ein wesentlicher Faktor der Wirtschaftspolitik. Die Geldmenge kann politisch gesteuert werden und so als Instrument gegen Inflation und zur Steuerung der Konjunktur verwendet werden.


Quellen

Die Prüfung der Wirtschaftsfachwirte :http://amzn.to/2dcOH8c
Volkswirtschaftslehre II 0416A03 Dipl.-Volkswirt Matthias Natschinski überarbeitet von Klaus Krampe
Dahl, Volkswirtschafslehre http://amzn.to/2dzee7a

Montag, 6. November 2017

VWL Motive der Kassenhaltung von Nichtbanken

Die Nichtbanken, also die privaten Haushalte und die Unternehmen, halten ihre Kassen nach einigen ganz bestimmten Motiven. Sie werden die drei Motive der Kassenhaltung genannt. Die hier genannte Form der Kassenhaltung wird auch als Keynesianische Geldnachfrage bezeichnet und fällt in den Bereich der Makroökonomie. Sie betrachtet wie, also nach welchen Grundsätzen private Haushalte und Firmen, ggf. auch die öffentliche Hand Geld nachfragt. Keyne nannte dafür drei Kassen

  1. Transaktionskasse
  2. Vorsichtskasse
  3. Spekulationskasse 

Der berühmte Wirtschaftstheoretiker John M. Keynes stellte die These auf, dass es diese drei Kassen gäbe nach denen Geld nachgefragt wird. Diese sind mit den Motiven identisch.

Transaktionsmotiv
Hiermit ist gemeint, dass die Haushalte und Firmen einen gewissen Kassenstand behalten. Sie geben nie ihr gesamtes Geld aus. Einen Teil davon legen sie in Form von Anlagevermögen und Geldanlagen an, sie erzielen damit Einkommen. Einen anderen Teil halten sie als Liquiditätsrücklage vor. Hier müssen die Haushalte und Firmen eine Entscheidung treffen: Entweder sie legen ihr Geld an und haben ein Maximum an Rentabiltiät, denn das angelegte Geld kann sich verzinsen. Jedoch sind sie dann nicht liquide. Oder sie halten das Geld zu Hause im Sparstrumpf vor, dann haben sie die maximale Liquidität, jedoch keine Rentabilität. Ein Optimum liegt sicher genau in der Mitte: Einen Teil sollte man anlegen, den anderen Teil sollte man liquide halten.

Vorsichtsmotiv Das bezeichnet die Gewohnheit von Firmen und Haushalten sich einen Teil des Geldes als Reserve auf die hohe Kante zu legen . Die Vorsichtkasse soll dazu dienen Investitionen die nicht vorhergesagt wurden abdecken zu können. Beispielsweise eine nicht geplante Reparatur am Auto.  Die Höhe der Vorsichtskasse ist psychologisch bestimmt.

Spekulationsmotiv Die Haushalte und Unternehmen beobachten den Markt. Wenn sie steigende Preise für ein Gut erwarten, dann lösen sie ihre Bestände auf und fragen das Produkt sofort nach, um einer Preissteigerung zu entgehen. Erwarten sie aber, dass das Preisniveau für dieses Produkt sinkt, so werden sie das Geld noch zurück halten und kaufen erst dann, wenn der Preis so niedrig ist wie sie es erwartet haben.

Weitere Ansätze für die Theorie der Geldnachfrage sind:

  • Der klassische Ansatz
  • Der Post Keynesanische Ansatz und
  • Monetaristischer Ansatz


Quellen und weiterführende Literatur


  • Volkswirtschaftslehre II 0416A03 Dipl.-Volkswirt Matthias Natschinski überarbeitet von Klaus Krampe
  • http://www.th-brandenburg.de/~wieland/Vorlesungsfolien/Makro3IS&LM.pdf
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Geldnachfrage
  • Dahl, Volkswirtschafslehre http://amzn.to/2dzee7a
  • https://books.google.de/books?id=wjHKBgAAQBAJ&pg=PA94&lpg=PA94&dq=Motive+der+Kassenhaltung+von+Nichtbanken&source=bl&ots=sCoXgu4Xmf&sig=RkIvZx1GYdvTh3vfiKdkyT2zD5s&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwicu-nP57nPAhXE2xoKHbaZBloQ6AEIJTAB#v=onepage&q=Motive%20der%20Kassenhaltung%20von%20Nichtbanken&f=false
  • Bildquelle Pixabay

Montag, 30. Oktober 2017

Wirtschaftsfachwirt und dann? Wir machen Tests und finden heraus wo wir hingehören

Der Wirtschaftsfachwirt bietet durch seine allgemeine Grundrichtung viele Möglichkeiten. Die Schwierigkeit ist, nach dem Wirtschaftsfachwirt wirklich die richtige Richtung zu finden.  Wir sind in einigen Teilen noch unschlüssig, zudem haben wir festgestellt, dass es so viele Möglichkeiten gibt.  Unsere B. war durch ihre Zeit beim Staat sehr in eine Richtung geprägt, dort lernt man sich selbst und seine Stärken und Schwächen nicht so gut kennen.

Der Wirtschaftsfachwirt gab schon erste Einblicke wohin die Reise gehen wird - schon mal nicht in Richtung Jura und auch nicht in Richtung Rechnungswesen. So weit so gut. Doch um mal wirklich zu schauen:

  • Was kann ich?
  • Was will ich?
  • Was dürfte ich?
  • Worin könnte ich gut sein?
  • Welche Möglichkeiten habe ich?
  • Wo liegen meine Stärken?
  • Wo liegt mein unentdecktes Potential?
  • Welche Richtung macht mir Spaß?
  • Wo habe ich gute Werte in den Testungen?

und so weiter habe ich eine Liste von Tests zusammen gestellt. Es kann sein, dass im Laufe der Zeit einige Links nicht mehr aktuell sein werden, dann würde ich mich über eine Rückmeldung sehr freuen, damit ich diese entfernen kann. Danke.

IQ Test
Achtung. Man sollte diese Tests nicht machen, um irgendeine Zahl zu bekommen die dann irgendwie aussagt ob man irgendwie schlau ist. Viel interessanter ist: In welchem Bereich des Denkens habe ich die meisten Punkte. Wo bin ich stark, wo bin ich schwach. Die Ergebnisse können so manche Überraschung zu Tage fördern. Auf die Zahl an sich sollte man nicht so viel geben, sondern eher mehrere Tests nacheinander machen und sich dann genau die Werte in den abgefragten Teilbereichen ansehen.

Kurzer ( 6 Minuten ) Test von Plakos
https://iq-test.plakos.de/

Kostenloser IQ Test der Süddeutschen Zeitung
http://iqtest.sueddeutsche.de/

Kostenloser IQ Test mit ca 45 Minuten Dauer, auf wissenschaftlicher Basis
https://www.psychomeda.de/online-tests/iq-test.html

Auch die Zeitung "die Welt" hat einen IQ Test für seine Leser bereit gestellt
https://www.welt.de/wissenschaft/article2773760/IQ-Test-Wie-intelligent-sind-Sie-eigentlich.html

Potentialanalyse
Sie wird im Personalbereich eingesetzt und soll ein Bild über die Fähigkeiten der Mitarbeiter geben.

Der Test von Plakos ist kostenlos und dauert 13 Minuten
https://potenzialanalyse.plakos.de/

Die Potentialanalyse von Gepedu liefert zum Einen eine kostenfreie Auswertung der Potentialanalyse. Man kann aber auch ein kostenpflichtiges Gutachten anfordern. Man muss hier ca. 45 Minuten Zeit investieren
https://testcenter.gepedu.de/?tid=35&varizu=22ewrw

Das Profiling Portal bietet neben der bloßen Potentialanalyse noch weit aus mehr Informationen. Einfach mal anmelden und durchtesten. Es lohnt sich.
http://www.profilingportal.de/

Berufseignungstest
Die Frage Welcher Beruf passt zu mir, wird in diesem Bereich beantwortet. Da wir ja auch für mögliche Selbstständigkeiten offen sind freuen wir uns, wenn wir noch mal Impulse in diese Richtung bekommen

Das Berufe Universum der Arbeitsagentur ist liebevoll aufgemacht und kann wertvolle Hinweise geben in welche Richtung man beruflich gehen könnte. Es handelt sich um einen gratis Test
http://www.planet-beruf.de/schuelerinnen/meine-talente/berufe-universum/

In 70 Fragen wird bei diesem Test überprüft welche Berufe passen könnten und welche eher nicht. Der Test ist kostenlos. http://www.finest-jobs.com/Berufstest/Kostenloser-Test

Ahano bietet verschiedene Tests, je nach Schulabschluss an. Zum Teil kostenlos
http://www.ahano.de/berufe/berufstest/berufseignungstest/

Studien Test
Was soll ich studieren? Kann ich das überhaupt? Wo wäre ich gut aufgehoben? Diese Tests helfen da weiter? Wir haben hier einmal eine Liste von Tests zusammen gestellt, die man sich nach und nach mal ansehen kann. Sicher, man sollte auch noch die Beratungen der Arbeitsagentur in Anspruch nehmen, aber ich finde diese Tests als erste Hinweise ganz gut. Und ja, nur weil man sich ein Studium aussucht heißt es ja noch nicht dass man da auch einen Studienplatz bekommt.

Was studiere ich ist ein Orientierungstest zur Wahl des Studiums
http://www.was-studiere-ich.de/

Online Studienwahltest für Deutschland und Österreich mit vielen tollen Informationen
http://www.studieren-studium.com/

Die Zeit hat einen sehr guten Test zur Studienwahl heraus gegeben
http://studiengaenge.zeit.de/sit

Auch dieser Test von Studienwahltest kann Dich dem Wunschstudium näher bringen
http://www.studienwahltest.de/

Der Hochschulkompass hat eine Übersicht für verschiedene Tests zur Studienwahl zusammen gestellt
http://www.hochschulkompass.de/studium/hilfe-bei-der-studienwahl/tests-zur-studienorientierung.html

Mit dem Studientest für Unsichere kehrt Klarheit ein, wenn es um die Frage geht was studiert werden soll
http://campus-compass.eu/de/services/der-was-studieren-test/

Bachelor and More hat auch einen guten Test erstellt
http://www.bachelor-and-more.de/studienwahltest/?width=1280

Plakos liefert nach 11 Minuten Testzeit einen Anhaltspunkt bezüglich der Studienwahl
https://studientest.plakos.de/

Die Karrierebibel hat Tipps und Tests parat: Einfach mal reinschauen, das hilft ganz sicher
http://karrierebibel.de/studienwahl-studiengaenge/

Montag, 23. Oktober 2017

Existenzgründung - Buissnessplan

Was ist ein Businessplan?
Wer sich selbstständig macht, der wird wieder und wieder den Begriff Buisnessplan hören. Doch die wenigsten Gründer wissen worum es da geht und was man damit eigentlich macht. Im Prinzip ist so ein Plan alles in Einem. Eine Hilfe die eigenen Ideen zu strukturieren, eine Möglichkeit diese Ideen mit Geldgebern und Kunden zu kommunizieren und ein Fahrplan um den Plan in die Tat um zu setzen.

Warum ein Buisnessplan

Ein Buisnessplan dient dem Existenzgründer gleich für mehrere, sehr wichtige Zwecke. Zum Einen verhilft er dem Gründer dazu sein  vorhaben vollständig zu durchdenken und seine Pläne auf Durchführbarkeit hin zu überprüfen. Die eigenen Ideen und Annahmen werden auf eine Tragfähigkeit hin überprüfbar gemacht und man kann sich auch beim Schreiben viele wichtige Fragen stellen. Ein Businessplan ist also mehr, als nur ein lästiges Dokument, welches man nur zum Vorzeigen schreiben sollte. Desweiteren ist ein Buisnessplan auch ein Mittel der Kommunikation nach Außen.


Für wen schreibt man so einen Plan ?

Man schreibt so einen Plan immer dann, wenn man sich Gelder von externen Stellen erhoft. Diese wollen über das Vorhaben genau informiert sein und müssen Zahlen und Fakten kennen lernen, wenn sie planen in die Idee zu investieren. Außerdem erhalten die künftigen Geldgeber dann Informationen zum Gründer und dessen Motivation und Qualifikation.

Man schreibt als Gründer einen Buissnessplan für

  • sich selbst
  • für die Banken
  • für die Industrie- und Handelkammer
  • für den erfolgreichen Abschluss des Existenzgründerseminars
  • für die Arbeitsagentur
  • und für künftige Geschäftspartner



Aufbau des Buisnessplan

Deckblatt
Gestalten Sie ein ansprechendes Deckblatt mit einer Übersicht über Ihre wichtigsten Daten. Dies kann zum positiven Erscheinungsbild des Plans beitragen

1. Zusammenfassung Ihres Vorhabens

Hier fasst man auf einer halben Seite alle Inhalte aus dem gesamten Buissnessplan zusammen.

2. Profil der GründungspersonEN

Alter, Ausbildungsgang, Motivation für die Gründung, Stärken, Vorbildungen, Art der Vorbereitung auf die Gründung und Unterstüztungen durch Freunde und Familie

3. Beschreibung der Geschäftsidee

Die Unternehmensidee wird vorgestellt und die Bezeichnung des Unternehmens wird genannt. Außerdem wird das Unternehmen dargestellt und die Alleinstellungsmerkmale werden aufgezählt. Es wird erklärt was die Firma so speziell macht.

4. Beschreibung des Produkts bzw. der Dienstleistung

In diesem Abschnitt erklärt was das künftige Unternehmen verkaufen und anbieten möchte. Die Sortimentsbreite wird aufgezeigt und wie viele Waren pro m² angeboten werden können. Zudem werden Risiken, zB Kapitalbindung aufgezeigt und Maßnahmen der Gegenwehr dokumentiert. In diesem Abschnitt kann man den Kundennutzen noch einmal hervorheben, den man mit den Produkten und der Dienstleistung bietet.

5. Analyse des Marktes

In diesem Abschnitt muss der Gründer sehr genau seine Konkurrenz Situation darlegen und den Markt aufschreiben in dem er sich bewegt. Wie hoch sind die Umsatzzahlen in diesem Markt, wovon hängen diese ab und wie sieht es im Gesamtkonzept aus. Außerdem sollten Umsatzentwicklungen von Mitbewerbern dokumentiert werden. Die Marktpositionierung des eigenen Unternehmens wird erklärt und die Zielgruppe wird analysiert.

6. Wettbewerbssituation

Hier wird noch einmal genau darauf eingegangen welche Bewerber sich in einem bestimmten Radius um den geplanten Standort tummeln und auf welchen Plattformen sich die Konkurrenz bewegt und man sollte möglichst genaue Angaben zum Sortimentsumfang und der Zielgruppe der Konkurrenzunternehmen machen.

7,Standort

Wo befindet sich das Geschäft, wenn es sich um ein Ladengeschäft handelt und wie ist der Kundenkreis erreichbar für das Unternehmen, wie ist die Verkehrsanbindung und die Parkplatzsituation und welche Geschäfte befinden sich in der Umgebung ( Magnetwirkung: Wenn die Innenstadt voller guter Geschäfte ist bummeln die Kunden gerne )

8. Marketingstrategien

Wie werden die Waren bezogen und wie sind die Preise für die Waren. Welche Maßnahmen zur Kundengewinnung und zur Kundenbindung hat man und welches Budget ist für die Werbung vorgesehen. Wie genau ist das Marketing im Laden angedacht. Welche Medien sollen für die Werbung verwendet werden.


9. Personalplanung

Die kurzfristige, mittelfristige und langfristige Planung sollte hier aufgeschrieben werden. Dabei geht  man auf die Qualifikation der Mitarbeiter ein, die Wege zu Gewinnung von Mitarbeitern aber auch auf deren Lohn und Gehalt, die Art deren Einstellung und deren Einsatzgebiete. Man kann auch noch Maßnahmen zu Teambildung in diesem Beitrag einbinden.

10. Unternehmensorganisation
Die Rechtsform mit einer Begründung für die Wahl sowie die Unternehmensbezeichnung werden hier aufgeführt, weiter welche externen Helfer man einstellen will, zum Beispiel ob man einen Steuerberater nimmt und wenn ja, welchen. Die Mitarbeiter Planung wir noch einmal aufgegriffen ( in Bezug auf 9. ) und man gibt an in welchen Unternehmerverbänden man sich organsieren möchte. Die gesetzlichen Richtlinien, welche für den Betrieb bindend sind, sollten auch in diesem Teil kurz angeschnitten werden, so zum Beispiel das Ladenschlussgesetz. Die angestrebten Weiterbildungen und Lernfelder kann man in diesem Abschnitt ausführen.

11. Drei Jahres Plan

Es kann hilfreich sein sich die Entwicklung der Firma in den kommenden drei Jahren vor Augen zu führen. Diese sollte so genau wie möglich sein, da man diesen Abschnitt dann auch als eine Art Zielsetzung sehen kann.

12. Finanzplanung und -bedarf

Dieser Punkt stellt den Kern des Buissnessplanes da. Während die vorherigen Punkte graue Theorie waren, wird es nun greifbar in Form von Zahlen, Daten und Fakten. Die Unternehmen müssen zunächst ihren finanziellen Bedarf klären, also darlegen wie viel Geld sie zum Leben brauchen. Dieser sogeannante Unternehmerlohn muss mit einkalkuliert werden, denn es ist ja der Zweck jeder Firma Geld zu erwirtschaften, um davon leben zu können. Im nächsten Punkt muss man errechnen wie viel Kapital die Firma an laufenden Kosten verschlingt. Auch diese müssen monatlich reinkommen.

Der folgende Schritt deckt dann noch die Gründungskosten auf. Hier sind alle einmaligen Kosten zu bedenken. Vor den Notarkosten bei der Gründung bis zur ersten Ladenausstattung sind alle diese Punkte in diesem Unterpunkt zu erfassen.

Zu den Gründungskosten an sich und den Investitionen die man leisten muss, sollte man noch einen Puffer von 25 Prozent rechnen.

Im nächsten Schritt muss man dann darlegen woher das Kapital kommen soll. Sowohl die Herkunft des Kapitals für die Gründung als auch wie viel Umsatz man später erwirtschaften will, um sich zu tragen.

Man fertigt eine Liquiditätsvorschau und eine Rentabiltiätsvorschau für die nächsten drei Jahre an.

In der Liquiditäsvorschau zeigt man auf wie viel Umsatz man erwirtschaftet und welche Laufende Kosten abgezogen werden müssen. Sie soll zeigen wie liquide = flüssig man mit Bargeld ist.

In der Rentabiltiätsvorschau zieht man von dem Umsatz die Wareneinkäufe ab und bekommt ein Rohergebnis. Von diesem subtrahiert man die Kosten ( Miete, KFZ, Versicherungen, Telekommunikation, Porto, Personal, Kreditzinsen, Abschreibungen, Werbung ) und erhält ein Betriebsergebnis. Ist dieses positiv ist die Firma rentabel, wenn es negativ ist noch nicht.

13 Chancen und Risiken

Dieser Abschnitt sollte noch einmal die Chancen und Risiken der Firma abwägen. Man sollte die Risiken so gut es geht aufschreiben und auch dokumentieren welche Lösungen man für diese Risiken anstrebt. Im Unterpunkt Chancen kann man ausführen wo man noch Entwicklungsmöglichkeiten sieht und welche Vorteile diese haben.

14 Anhang
Lebenslauf
Zeugnisse

Außerdem kann man noch einen Canvas als Ergänzung zum Buisnessplan einfügen


Quellen

  1. https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Veroeffentlichungen/Themenheftedurchstarten/Existenzgruendung/DerBusinessplan/Detail/index.htm?dfContentId=L6019022DSTBAI514627
  2. http://www.existenzgruender.de/DE/Weg-in-die-Selbstaendigkeit/Businessplan/inhalt.html
  3. https://www.fuer-gruender.de/wissen/existenzgruendung-planen/businessplan-einleitung/
  4. http://www.renex.org/files/downloads/2013_03_12_Businessplan.pdf


Montag, 16. Oktober 2017

Produkteigenschaften für den Verkaufserfolg - Handlungsspezifische Qualifikationen

Im Rahmen der Produktpolitik unterscheidet man zwischen einer Sortimentspolitik und einer Produktpolitik. Hierbei gehören mehrere Aspekte zu einem erfolgreichen Handel und ein Aspekt der erfolgreichen Produktpolitik ist dieser Teilaspekt.

In diesem Beitrag wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, welche Produkteigenschaften den Verkaufserfolg beeinflussten können. 


Die Verfügbarkeit 
Wer ein Produkt kaufen möchte, der möchte es auch bald haben. Manchmal sind bestimmte Produkte aus gesetzlichen oder organisatorischen Gründen in bestimmten Ländern nicht verfügbar. Dies kann für Ärger bei den Kunden sorgen. Darum ist bei der Produktpoltik darauf zu achten, dass die Produkte auch stets verfügbar gehalten werden.

Das Image
Qualität ist das Eine, jedoch nützt ein tolles Produkt nicht viel, wenn die potentiellen Kunden kein Vertrauen zur Marke oder zum Produkt haben. Ein gutes Image kann dafür sorgen, dass man sich gerne mit dem Produkt zeigt. Es sollte das Ziel aller Marketing Maßnahmen sein ein positives Image für die Marke und die Produkte, für die Firma und deren Sortiment auf zu bauen.

Der Preis 
Der Preis ist ein wesentliches Verkaufsargument. Mögen Kunden zwei Produkte gleich gerne, so kann der Preis ein entscheidendes Kriterium für den Kauf oder das Ausweichen auf das Alternativprodukt sein. Darum gilt des den Preis immer gut am Mark zu orientieren und gegebenenfalls zu korrigieren.

Die Marke 
Um ein Produkt erfolgreich verkaufen zu können braucht man eine positiv besetzte Marke. Diese sollte geschickt mit Hilfe eines guten Marketing aufgebaut worden sein und man sollte auch hierin viel Kraft investieren. Eine gut einführte und positiv besetzte Marke verkauft die Produkte fast von selbst, aus sich heraus.

Die Lebensdauer
Dieser Punkt ist nicht ganz unwichtig. Egal ob es hierbei um die Lebensdauer geht, die das Produkt tatsächlich hat oder darum welche Lebensdauer man ihm zuschreibt. Häufig ist eine lange Lebensdauer ein sehr gutes Verkaufsargument. Jedoch gibt es auch Hersteller, die bewusst auf eine künstlich verkürzte Lebensdauer von Produkten setzten und diese nach einer gewissen Zeit kaputt gehen lassen. Man spricht hierbei von geplanter Obsoleszenz, jedoch ist diese in der Praxis schwer nachweisbar.

Die Qualität
Die Lebensdauer und die Qualität können miteinander einher gehen. Jedoch muss dies nicht der Fall sein, wenn es sich zum Beispiel um Verbrauchsgüter handelt.
Wer Qualität zu seinem Maßstab macht, der liegt voll im Trend, so sind die Menschen insgesamt weit aus qualitätsbewusster geworden, als dies noch vor fünf Jahren der Fall war.

Die Form
Wenn die Form den individuellen Konsumgewohnheiten entspricht steigt die Chance das Produkt auch absetzen zu können

Die Erhältichkeit 
Erhältlichkeit ist nicht das selbe wie die Verfügbarkeit. Man kann jedoch davon ausgehen, dass ein Kunde, ist das Produkt nicht verfügbar und erhältlich auf ein Subsitutionsgut ausweichen wird.

Der Nutzen 
Der Nutzen ist individuell zu bewerten. Die Aufgabe eines gelungenen Marketing liegt auch darin den Kundennnutzen hervor zu heben und zu verdeutlichen. Wer den Kundennutzen erkannt hat und heraus stellt, dem ist ein guter Absatz des Produktes gewiss.

Die Ökologie 
Immer mehr Kunden verlangen nach Umweltverträglichen Produkten.

Die Service Leistungen
Neben dem Produkt an sich spielt der Service eine große Rolle. Neben Garantie und Wartungsangeboten können auch kostenlose Beratungen und ein Mehr an Service den Produktverkauf fördern.

Die Verpackung 
Die Verpackung gilt als eigener Verkäufer. Mit der richtigen Verpackung verkaufen sich Produkte fast von selbst. So gehört es zu den wichtigsten Eigenschaften eines Produktes wie es verpackt ist. Auch wenn diese im späteren Gebrauch keine Rolle mehr spielt kann die Verpackung doch den Ausschlag fü reine Kaufentscheidung geben.

Quellen
Handlungsspezifische Qualifikationen Seite 353