Montag, 15. Januar 2018

Führung und Zusammenarbeit 1 Musterlösung Aufgabe 2

2. Betrachten und skizzieren Sie eine Arbeitsgruppe/ein Arbeitsteam aus Männern und Frauen, die/das Sie kennen! (Namen von Personen, Funktionsbezeichnungen oder auch Unternehmensnamen spielen hier keine Rolle und sollten anonymisiert werden.) Beschreiben Sie, ob und wenn ja wie Männer und Frauen in dieser Gruppe unterschiedlich behandelt werden! Betrachten Sie dazu mindestens die Arbeitsaufgaben, die Arbeitszeiten, das Arbeitsumfeld und (soweit Sie Einblick haben) die Bezahlung. Bewerten Sie diese Situation (unabhängig, ob Sie Unterschiede wahrnehmen) anhand des Gleichheitsgrundsatzes, aber auch anhand der biologischen und sozialen Unterschiede zwischen Männern und Frauen! Die Bewertung muss positive und negative Aspekte enthalten. 20 Pkt. Ich betrachte ein Team aus sieben Leuten. Davon sind zwei Frauen und fünf der Menschen sind Männer. Beide Gruppen haben die gleichen Arbeitszeiten und auch das Arbeitsumfeld ist gleich. Wir haben einen guten Einblick in die Bezahlung, weil es sich um Tätigkeiten im öffentlichen Dienst handelt. Man kann sagen, dass Männer und Frauen hier gleich behandelt werden, jedoch werden die Frauen auch nicht geschont, obwohl sie körperlich unterlegen sind. Diese Unterlegenheit drückt sich in weniger Kraft aus. Während im tariflichen Bereich alle Aspekte gleich behandelt werden kann man klare Unterschiede feststellen wenn man den zwischenmenschlichen Bereich betrachtet. Hier stellt man fest, dass sich die weiblichen Arbeitskräfte deutlich mehr behaupten müssen als ihre männlichen Kollegen. Auf ihrer Arbeit ruht ein stärkerer und kritischerer Blick. Gemäß der Betrachtungweise, dass einen 60 Prozent der Menschen mit Gleichgültigkeit sehen 20 Prozent der Menschen einem positiv gesinnt sind und weitere 20 Prozent einen nicht mögen kann man sagen, dass man es den 20 Prozent die einen nicht mögen stärker bewiesen muss, dass man das kann.  

Montag, 8. Januar 2018

Führung und Zusammenarbeit 1

  1. Betrachten Sie sich selbst oder eine Person, die Sie gut kennen. (Namen spielen hier keine Rolle und sollten anonymisiert werden.) Beschreiben und begründen Sie, in welcher Lebensphase sich diese Person befindet! Identifizieren und begründen Sie das zzt. wichtigste Entwicklungsfeld und die dazugehörigen Entwicklungsstufen für diese Person! Beschreiben und begründen Sie mindestens vier konkrete Schlüsselqualifikationen aus unterschiedlichen Kompetenzbereichen, die Ziel dieser Entwicklung sein sollen! Stellen Sie sich abschließend die Frage, ob all das, was Sie beschrieben haben, auch gut zueinanderpasst. 20 Pkt.
Die Person ist über 21 Jahre alt, befindet sich also in der Phase der seelischen Entwicklung und des Mensch Seins. Die Person hat ihren beruflichen Mittelpunkt und Halt gefunden und ist hier angekommen und sicher. Inzwischen entwickelt die Person sich auch seelisch weiter. Das wichtigste Entwicklungsfeld der Person ist die persönliche Entwicklung. Freiheit und Bildung durch Reisen steht im Fokus der Betrachtung, außerdem die Karriere und die Selbstentwicklung hin zu bestimmten persönlichen und beruflichen Zielen. So soll ein Haus gebaut werden und man möchte sich im sozialen Leben etablieren. Nachdem berufliche Sicherheit erlangt wurde geht diese Entwicklungsstufe auch von der Selbstbestimmung aufbauen und Entscheidungen bewusst treffen nahtlos über die Stufen positive persönliche Beziehungen aufbauen und eigene Begabungen zur kreativen Entfaltung weiterentwickeln. Denn diese Kreativität brauchte auch zunächst eine gewisse Sicherheit.

Abschließend kann man sagen, dass diese Betrachtungen sehr stimmig sind. Bestimmte Aspekte mussten aus Gründen des Datenschutzes außer Acht gelassen werden.  

Montag, 1. Januar 2018

Definition Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe

In der Betriebswirtschaftslehre im Allgemeinen, aber auch im Rechnungswesen und der Kosten- und Leistungsrechnung wird bei den Stoffen, die in einem Betrieb vorliegen, zwischen drei Sorten unterschieden. Meist braucht man alle Produkte, um ein Gut zu produzieren, je nach Menge in der entsprechenden Anzahl. Die Rede ist von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen.

Woher kommt diese Einteilung

Vieles im Rechnungswesen und in der Betriebswirtschaftslehre ist sehr industriell geprägt. Die Dienstleistungen, welche ja auch Güter darstellen die sich am Markt bewegen haben oft keine Rohstoffe von denen sie ausgehen. Andere Branchen aus dem primären Sektor haben hingegen keine oder kaum Hilfsstoffe, sondern sind auf den primären oder auch originären Produktionsfaktor Boden angewisen. Ein Beispiel für den tertitären Sektor, also für die Dienstleitstungen sind die Banken oder Versicherungen. Für den tertiären Sektor kann man die Landwirtschaft anführen. Die Einteilung in Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe stammt also aus der Industrie, dem sekundären Sektor.


 Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe Definition
Die Stoffe, die zur Herstellung eines Gutes mittelbar oder unmittelbar benötigt werden fasst man unter Rohstoffen, Hilfsstoffen und Betriebsstoffen zusammen.

Rohstoffe sind jene Stoffe, aus denen das Produkt überwiegend besteht.
Hilfsstoffe sind die Stoffe, die ebenfalls in das fertige Produkt übergehen aber nur zu einem geringen Teil Bestandteil des Produktes sind. Sowohl mengenmäßig als auch wertmäßig machen sie einen kleineren Teil des Produktes aus.
Betriebsstoffe werden nicht direkt ein Teil des späteren Produktes. Sie sind dennoch nötig um das Gut oder die Dienstleistung herzustellen

Beispiel: Wir stellen Papierperlen für unsere Firma PapierPerl her. Das Papier, aus dem wir die Perlen machen, das sind unsere Rohstoffe. Wir brauchen aber auch Farben, Kleister und Klarlack, das sind unsere Hilfsstoffe. Ohne diese gäbe es keine Perlen oder keine bunten Perlen. Dann haben wir noch die Zahnstocher ( unsere Betriebsstoffe ) und das Öl mit denen wir die Zahnstocher einfetten, damit wir die fertigen Perlen hinterher wieder abbekommen.

 Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe Einordnung

Die Roh-, Hilfs und Betriebsstoffe gehören zu den Produktionsfaktoren in der Betriebswirtschaft. Man kann sie als Werkstoffe bezeichnen. Dies ist der Oberbegriff für diese drei Stoffe. Sie gehören zu den elementaren Produktionsfaktoren und gehen zusammen mit Arbeit und den Betriebsmittel ( Anlagen, Maschinen )  in das fertige Produkt ein. Die Werkstoffe und Produktionsfaktoren werden durch den dispositiven Produktionsfaktor koordiniert.
Bei der Investition von Geld in die Werkstoffe spricht man von einer Vorratsinvestion, meist handelt es sich bei ihnen um Produktionsgüter. Vor allem dann, wenn man von den Roh- und Hilfsstoffen ausgehen ( Papier, Kleister, Farbe ) meist in Form von Verbrauchsgütern. Es handelt sich um Investitionsgüter.

 Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe im Rechnungswesen

Die Werkstoffe ( Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe ) stellen einen Bilanzposten dar. Sie sind nur dann so zu benennen, wenn sie nicht wieder weiterverkauft werden. Verkauft man Rohstoffe, die man eigentlich zur Produktion verwenden will ohne weitere Schritte weiter, so sind es keine Rohstoffe.
In der Bilanz findet man sie im Umlaufvermögen. Sie sind gesetzlich laut § 266 HGB diesem zuzuordnen. Beim Jahresabschluss wird der Bestand an Rohstoffen, Hilfsstoffen und Betriebsstoffen gezählt und in der Inventur erfasst. Man kann die Grenzen zwischen den einzelnen Stoffen oft nur schwer ziehen und muss das immer im jeweiligen Kontext sehen. Was für mich als Papierhersteller ein Rohstoff ist, das ist für den anderen Industriezweig ein Hilfsstoff.

Jedes der Werkstoffe wird auf einem eigenen Sachkonto geführt.  Der Saldo am Jahresende zeigt dem Buchhalter auf, wie viel im Verlauf der Zeit an Gütern in der Produktion angefallen sind. Die Endbestände der Sachkonten gehen auf das SBK (= Schlussbilanzkonto ) über.

Man bewertet Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe nach ihren Anschaffungskosten abzüglich Preisnachlässen.
Preisnachlässe, die in der Bewertung berücksichtigt werden müssen sind:
Rabatte, Skonto, Boni, sowie bei Reklamationen die entsprechenden Abzüge.

Rohstoffe, die in der Urproduktion gefördert werden ( zum Beispiel Kohle ) bilden als Rohstoff schon ein fertiges Produkt.

 Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe in der Kosten- und Leistungsrechnung

Betrachtet man die Werkstoffe in der Kosten- und Leistungsrechnung, so muss man dies wieder nach Kostenartenrechnung, Kostenträgerrechnung und Kostenstellenrechnung getrennt betrachten.

Betriebsstoffe werden von den Maschinen verbraucht, um bestimmte Güter herzustellen. So braucht man Antriebsstoffe wie Öl für die Maschinen, aber auch Schmiermittel. Sie sind Gemeinkosten, da sie nicht einem bestimmten Kostenträger zuzuordnen sind. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn auf einer Maschine mehrere Produkte verarbeitet werden. Wenn auf der Schneidemaschine A die Umrisse für die Papierperlen rund, Papierperlen eckig und die Schachteln gefertigt werden, so ist dies der Fall.

Hilfsstoffe lassen sich schon weitaus einfacher einem Kostenträger zuordnen. Man kann prüfen wie hoch der Hilfsstoff Verbrauch in Bezug zur Produktionsmenge von einem Gut ist. Dies ermöglicht das Ermitteln der Einzelkosten und somit auch die Erfassung. Da diese Erfassung und Verarbeitung der Informationen oft unverhältnismäßig aufwendig ist werden die Kosten zu "unechten Gemeinkosten" gerechnet.

Die Gemeinkosten der Hilfsstoffe und Betriebsstoffe werden durch Lagerentnahme Scheine auf die Kostenstellen zugerechnet.

Betriebsstoffe haben eine weitere Besonderheit in der Kosten- und Leistungsrechnung. Einige von ihnen sind nicht proportional zur Leistungserstellung zu sehen, sondern fallen als Fixkosten an. Zum Beispiel braucht eine Maschine permanent Schmiermittel, da sie sonst kaputt gehen würde. Ein Teil der Betriebskosten stellt einen Fixkosten Anteil dar. Dieser muss bei der Berechnung des Deckungsbeitrages zwingend berücksichtigt werden. Hierbei ziehe man produktspezifische Fixkosten in Betracht.

Weitere Quellen

  1. Die Prüfung der Fachwirte, Seite 29
  2. http://wirtschaftsfachwirt.blogspot.com/2018/12/produktionsfaktoren.html
  3. http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/roh-hilfs-und-betriebsstoffe/roh-hilfs-und-betriebsstoffe.htm
  4. http://www.bwl-wissen.net/definition/roh-hilfs-und-betriebsstoffe
  5. https://www.gruenderlexikon.de/lexikon/roh-hilfs-und-betriebsstoffe/
  6. https://www.haufe.de/unternehmensfuehrung/profirma-professional/hilfs-und-betriebsstoffe_idesk_PI11444_HI572430.html
  7. https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__266.html
  8. http://www.steuerlex24.de/demoseite/information_rechnungswesen-lexikon/index/xid/256576



Montag, 25. Dezember 2017

Angebot für Nachhilfe

Wer Hilfe braucht, der kann sich einfach und unkompliziert bei mir melden. Ich gebe gerne auf Nachfrage Nachhilfe, auch kurzfristig, auch in Notfällen.

Kontaktiert mich einfach

Montag, 18. Dezember 2017

Frohe Weihnachten

Wir wünschen Euch allen frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und das all Eure Wünsche sich aufs trefflichste erfüllen
bild pixabay

Montag, 11. Dezember 2017

Tipps für eine gelungene Präsentation - Folienaufbau

Zu jeder Wirtschaftsfachwirtprüfung gehört es auch eine Power Point Präsentation abzuliefern. Ich habe hier einmal ein paar Tipps und Tricks zusammen getragen wie man eine gelungene Folie herstellt.

Zunächst einmal etwas Grundsätzlichen:Man sollte immer die Quellen angeben, aus welchen wir die Inhalte verwenden
Man sollte bei Bildern stehts darauf achten, dass sie auf dem Stick gespeichert sind, den man mit in die Präsentation nimmt. Wenn sie nicht mit drauf sind, sondern nur als Link eingefügt sind, dann kann es sein dass sie in der Präsentation nicht angezeigt werden.
Man sollte bei der Präsentation darauf achten  das man die technischen Grundlagen beherrscht und schon ein paar Durchgänge selbst geübt hat

Wenn diese Dinge bedacht sind kann man getrost weiter machen

Wie sollte denn eine gute Folie für einen erfolgreichen Prüfungsablauf aussehen

Die Folie sollte

  • nicht zu voll sein
  • nicht zu viel Text beinhalten
  • nicht mit diversen Animationen rein- und rausgefahren werden
  • nicht zu viele verschiedene Elemente enthalten
  • nicht mit Gifs oder beweglichen Grafiken ausgestattet sein, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist
  • schlicht sein
  • mit grammatikalisch korrektem Text versehen sein


Wie sieht die optimale Folie aus

Die perfekte Folie hat ein gutes Gleichgewicht zwischen Schönheit und Funktionalität und zwischen Informationsvermittlung und Lesbarkeit.

Etwa drei Viertel der Folie sollte mit einem Bild versehen sein. Im optimalen Fall ist dies eine Infografik, welche den erzählten Inhalt noch einmal grafisch wiedergibt.

Am besten ist es, wenn die Inhalte NICHT in ganzen Sätzen, sondern in Stichworten verfasst werden. Die Ausführung des geschriebenen Wortes kann mündlich dann natürlich in schönen ganzen Sätzen erfolgen

Der Hintergrund der Folien sollte einheitlich sein und nicht vom Inhalt ablenken. Es ist ratsam einen weichen Farbton zu wählen, da dies für den Betrachter am angenehmsten ist. Gedeckte Farben können auch angenehm wirken. Doch Achtung: Wer perfektionistisch ist kann dann auch beim Erstellen der Grafiken darauf achten, dass dies farblich zum gewählten Folienhintergrund passen.

Ein leichtes Muster ist erlaubt. Wovon allerdings abzuraten ist ist, dass man grelle Farbkombinationen wählt, zu schwierige Farben ( Pink ), oder zu unruhige Muster.

Fotos als Hintergrund sind generell keine gute Idee, da diese vom Folieninhalt ablenken können und sich auch negativ auf die Lesbarkeit der jeweiligen Folien auswirken können. Zudem kann der Hintergrund je nach Bild dann auch sehr unruhig auf den Leser wirken. 

Montag, 4. Dezember 2017

Die wirtschaftsbezogenen Qualifikationen und Handlungsspezifischen Qualfikationen im Überblick kommentiert und Ergänzt

Erster Prüfungsteil

Wirtschaftsbezogene Qualifikationen

VIER KLAUSUREN von je 90 oder 60 Minuten Dauer
1 Klausur Volks- und Betriebswirtschaftslehre 

  • Volkswirtschaftliche Grundlagen Hefte
    https://application.wiley-vch.de/books/sample/352731671X_c01.pdf Bedürfnisse / Güter / Sektoren / Geld Geschichte und Entstehung / Funktion wirtschaftlichen Handelns / Ökonomisches Prinzip / Markt / vollkommener Markt/ Marktarten / Preisbildung / Wirtschaftskreisläufe / Konjunkur / Wirtschaftspolitik / magisches Viereck / Steuern / EZB / Zahlungsbilanz BRD / Ölpreis / EUVolkswirtschaft
    Angebot und Nachfrage
    Definieren, Kurve, Kurvenverschiebung, Verschiebung auf der Kurve, Überhang, Rente,
    Reallohn Nomianllohn
    vollkommener Markt
    Wettbewerb in der MW
    Staatliche Höchstpreise / Mindespreise
    Def, Beispiele, erreichnen
    Brutto Inlandspordukt
    Volkseinkommen
    nominelle Wachstumsrate
    Lohquote
    Reale Wachstumsrate
    Gewinnquote
    Bruttonationaleinkommen

    Zahlbilanz
    Inflation
    Wechselkurse
    Konjunkturphasen
    Wirtschaftspolitik
    Fiskalpolitik
    antizyklische Finanzpolitk
    Arbeitslosigkeit Formen
    Vollbeschäftigung
    Arbeitsmarkt / Zielkonflikte
    Tarifpartein
    Einfuhrzölle
    EU Ziele
    Susidaritätsprinzip
    Haushaltsfinanzierung der EU
    Euro Währungsunion
    Kurseänderung
  • betriebliche Funktionen und deren Zusammenwirken  
Arbeitsteilung
Produktion wandert ins Ausland
Roh-Hilfs-Betriebsstoffe
Subsitiution Werksstoffe
Planung
Ausführende und Dispositive Arbetit
Funktionsbereiche Verknüpfen
Personalwirtschaft Funktionen
Finazmittel
Sozitechnisches System
  • Existenzgründung  /Unternehmensrechtsformen ( die Rechtsformen und ihre Auswirkungen lernen ) https://www.teialehrbuch.de/Kostenlose-Kurse/Rechnungswesen-mit-Beispielen-aus-Lexware-und-DATEV/2.1.5-%C3%9Cbersicht-und-Vergleich-der-Unternehmensrechtsformen.html Einzelunternehmung / KG / GmbH/ OHG / Ltd/ St/ AG / 
Geschäftsidee
Führungsmerkmale
Unternehmensbewertung
Buissnessplan
Ertragsplan
Rechtsquellen des Gesellschaftsrechts
Rechtsform Gesellschaft
OHG ( Vertreter und Geschäftsführer Unterschied , Warum Kapitaleinteile der Gesellschafter nicht im HR) 
KG
Stille Gesellschaft
AG
GmbH
Genossenschaft
GmbH und Co KG
Welche Gesllschaftsform wählen
GMBH Gründen 
  • Unternehmenszusammenschlüsse horizontal und vertikal / Kartelle ( Arten ), Fusion, Trust, S
Konzentration
Kooperation
Unternehmenszusammenschlüsse auf dem Beschaffungsmark
Kartell
Fuzsion
Konzentraitonsformen
Unternehmenskonzentration Vorteile und Nachteile
Gesellschaftliche auswirklungen von Kartellen und Konzentration
Konzentration im Einzelhandel und die Folgen für die Verbraucher ( je fünf Vorteil bzw Nachteile angeben )

2 Klausur Rechnungswesen 
Klausurinhalte lt Lehrplan

  1. Grundlegende Aspekte des Rechnungswesens 
  2. Kosten- und Leistungsrechnung 
  3. Auswertung der betriebswirtschaftlichen Zahlen 
  4. Planungsrechnung 
  5. Finanzbuchhaltung 
Klausurinhalte aufgeschlüsselt nach Kompetenzrasterraster


Grundlegende Aspekte des Rechnungswesens
Oranisationsbereiche Unternehmen und Betrieb abgrenzen und Begriffe diesen zuordnen ( Zinserträge, Anderskosten, Materialkosten, kalkulatorische Zinsen )
Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
Handelrechtliche Bewertungsgrundsätze 
Zeitliche Abgrenzung
Bilanzierungsgrundsätze
Anschaffungskosten NOCH ERKLÄREN

Aufgaben der FIBU
  • Merkmale der Bilanz und der GuV
  • Aufbau von Aktivkonten und Passiv Konten
  • Arten von Bilanzänderung ( Kunde zahlt Rechnung, Barabhebung vom Bankkonto)
  • Wie werden Aufwendungen und Erträge auf Erfolgskonten gebucht
  • Abschluss  der Aufwands-, Ertrags-, Bestandskonten und Konten der GuV, Privat und Eigenkapital
  • Auswirkung auf Erfolg oder erfolgsneutral ( Lohnzahlung bar, Überweisung der Steuer vom Bankkonto, Einnahme von Miete, Zieleinkauf von Material 9

Kosten und Leistungsrechnung
  • Abgrenzungsrechnung ( Vier Aufgaben nennen ) und Beispiele
  • Kostenarten ( Einzel, Gemein, Sonderkosten der Fertigung/des Vertriebs)
  • Kostenarten ( Primär und sekundär und beispiel )
  • Materialarten ( vier Sorten plus Beispiele )
  • Abschreibung ( Unterschied bilanzierte und kalkulatuorische 9
  • Wagniskostenzuschlag berechnen
  • Kostenstellenrechnung 3 Aufgaben nennen
  • Zuschlagskosten / Gemeinkostenzuschlag berechnen
  • berechnen Unternehmensergebnis, Deckungsbeitrag pro Einheit
  • Betriebsabrechnungbogen, Zuschlagssätze und Selbstkosten ermitteln
  • Maschinenstundensatz berechnen 
  • prozentuale Erhöhung wenn Lebensdauer der Anlage auf x Jahre reduziert werden muss
  • Zuschlagskalkulation mit Maschinensatz
  • Rückwärtskalkulation Industrie
  • Divisionkalkulation
  • Äquivalenzkalkulation
  • Handelsspanne
  • Deckungsbeitragssatz Handel
  • Vollkostenrechnung Handel
  • Bezugspreiskalkulation
  • Rückwärtskalkulation (Handel )
  • Differenzkalkulation ( Handel )
  • Direct Costing
  • Preisuntergrenze ( direct Costing )
  • Stückpreiskalkulation Handel
  • Deckungsbeitrag Definition
  • Deckungsbeitrag pro Stück
  • Break- even Point
  • ( Ermitteln Umsatz, Absatz, Beschäftigungsgrad ) vor und nach Preissenkung
  • Preispolitik & Deckungsbeitragsrechnung 
  • Verschiedene Kostenrechnungsverfahren miteinander vergleichen

Auswertung betriebswirtschaftlicher Zahlen
  • Produktivität
  • Rentabilität
  • Return of Investment ROI
  • Lage einer Firma an Hand Bilanz und GuV beurteilen 
  • Maschinenproduktivität
  • Arbeitsproduktivität
  • Wirtschaftlichkeit
  • Kapitalrentabilität
  • Berechnen und Interpretieren der Zahlen
  • Verbesserung der Wirtschaftlichkeit führt nicht zwangsläufig zu einer Verbesserung der Kapitalrendite ( Aussage bewerten )
  • Kennziffer aus GuV und Bilanz
  • Anspannungskoeffizent
  • Kapitalintensität
  • Eigenkapitalrentabilität
  • Gesamtkapitalrentabilität
  • ROI Berechnen
  • Maßnahmen um ROI zu verbessern?
  • Bilanz und GuV erstellen
  • daraus Eigenkapital-, Gesamtkapital-, Umsatzrentabiltiät berechnen

Planungsrechnung


  • Aufgaben der Planungsrechnung
  • Vier Teilpläne der Planungsrechnung und deren drei charakteristische Inhalte
  • Skizzieren den Zusammenhang der Teilpläne der Planungsrechnung

3 Recht und Steuern 

  1. Rechtliche Zusammenhänge 
  2. Steuerrechtliche Bestimmungen 
Rechtliche Zusammenhänge

  • Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit
  • Rechtsgeschäfte ( gute Sitte, Formzwang, arglistige Täuschung )
  • Schuldrecht Vertrag Annahme und Antrag
  • Prüfen ob Vertrag geschlossen wurde
  • Verpflichtungsgeschäft
  • Verfügungsgeschäft
  • Prüdukthaftung
  • Vertragsarten (  rechte und Pflichten; gegenstände )
  • Kaufvertragsarten
  • Leasing und Mietvertrag
  • Leistungssstörungen
  • -Sachmängelhaftung
  • -Zahlungsverzug
  • -Vertragsart
  • -Sachmangel
  • - Rücktritt vom Vertrag
  • -Lieferungsverzug
  • -Zahlungsverzug
  • Kaufvertragsarten Bestellschreiben
  • Vertragsarten Verjährung
  • Besondere Arten des Kaufvertragens
  • Internetkauf
  • AGB


BGB Sachenrecht

  • Eigentum und Besitz
  • Sicherungsübereignung
  • Absicherung einer Forderung


HGV

  • Stellvertreter und Vollmachten
  • Grundbuch
  • Handelsregista
  • Firma
  • Handelkaufleute
  • Markler
  • Kommissionär


Arbeitsrecht

  • Anbahnung Arbeitsvertrag
  • Abschluss AV
  • Rechte und PFlichten AG und AN
  • Direktionsrecht
  • Personalakte
  • Abmahnung
  • Beendigung des AV
  • Aufhebungsvertrag
  • Kündigungsschutz
  • Kündigung
  • Langzeitkranke (Kündigung )
  • Arbeitszeugnis
  • Arbeit des Betriebsrates
  • MItbestimmtung
  • Betriebsverfassungsgesetz
  • Geschäftsführung der Betriebsratsarbeit innere Organisation
  • Wirtscahftsausschus
  • Abbau von Sozialleistungen
  • Beurteilung und Mitbestimmung
  • Mitbestimmung personelle Einzelmaßnahmen
  • Betriebliche Übung
  • Arbeitsschutzrechte Betriebsübergang
  • Besondere Personengruppen (schutz )
  • Beschäftigungsverbot Mutterschutz
  • Entgeldfortzahlung
  • Schwangerschaft
  • Mutterschutz
  • Schwerbehinerung
  • Arbeitsunfälle
  • Ansprüche oder liegt einer Vor
  • Urlaub


Grundsätze des Wettbewerbsrecht

  • UWG
  • GWB
  • Wettbewerbsverstöße


Grundsätze des Gewerberechts und der Gewerbeordnung

  • Gewerbebetrieb Anmeldepflichten
  • Gewerbeordnung


2. Steuern

  • Steuerarten
  • Steuerobjekt
  • -Besitzsteuer
  • -Verkehrssteuer
  • -Verbrauchssteuer
  • Steuerhoheit Bund
  • -LÄnder
  • -Gemeinden
  • Einkommensteuer
  • Werbungskosten
  • Sonderausgaben
  • außergewöhnliche Belastungen
  • Umsatzsteuer
  • Grundsteuer
  • Erlass
  • Niederschlageung
  • Überschussrechnung
  • Freibeträge bei Lohnsteuerpflichtigen ( welche gibt es )
  • Einkommenssteuer ( unterliegen sie dieser )
  • Gewqerbesteuer Erhebeverfahren
  • Grunderwerbssteuer
  • Abgabenordnung
  • öffentlich rechtliche Aufgaben
  • Fristen Abgabeordnung








4 Unternehmensführung 

  1. Betriebsorganisation  
  2. Personalführung 
  3. Personalentwicklung

Betriebsorganisation
Unternehmensleitbild
Unternehmensphilosphie
Unternehmenskultur
Corporate Identity
Strategische und operative Planung (Definieren und vergleichen )
Portfolioanalyse
Produktlebenszyklus
Benchmarking
Zielbeziehungen (
Strategische Planung
Kritischer Weg
Modus
Sukzessivplanung
Strategische Erfolgsfaktoren
Wirtschaftlichkeit von Planungsintstrumenten
Qualitätsmanagment
TQM und herkömmliche Kontrollen
Maßnahmen des TQM
Q"M Handbuch
Umweltmanagement
Arbeitschutz
Umweltschutz

Aufbauorganisation
Stellbenbeschriebung
Aufgabenanalyse
Aufgabensynthese
Stablinienorganisation
Mehrlininenorganisation
Funktionalorganisaton
Formelle organisation
Informelle Organisation
Organisationsstrukuren im Vergleich
Zentralisierung
Dezentralisierung
Linienorganisation
Spartenorganisation
Matrix Organisation

Ablauforganisation
Ziele
Flussdiagramm
Raumorientierte Ablaufplanung#
Arbeitsablaufdiagamm
Netzplan-

Analysemethoden

  • Fragebogen online
  • Kundenbefragung
  • Arbeitsplan
  • Schlüsselfragen
  • Funktionsarten ( Haupt Neben unnötige Funktionen )
  • Arbeitplan Grundschritte nach DIN 69910
  • Personalpolitische Kennzahlen
  • Leistungsmessziffern
  • Personalstatistik
  • Darstellungsformen
  • Personalkennzahlen
  • Flutationsanalyse
  • Fehlzeitenquote
  • Quote der gesetzlichen Sozialaufwendung
  • Anteile der Löhne am Personalaufwand
  • Krankenstand ( Datenmaterial analysieren )


Personalführung

  • Zusammenhang zwischen Unternehmenszielen, Führungsleitnbild und Personalpolitik
  • Handlungsmaxime des Personalmanagement
  • Personalpolitische Ziele
  • Messkritierien der Personalpolitik


Arten von Führung

  • Auswirkung der Führung auf die Motivation und Leistung
  • Führungstechnik 
  • Voraussetzungen zum Einführen eines Führungsprinzips
  • Zielvereinbarungen
  • Rückdelegation
  • Delegationsbereiche


Führungsstile

  • autoritär und kooperativ, Laissze Fair
  • nach Vor und Nachteilen beurteilen
  • Grad der Mitbestimmung
  • Art der KOntrolle
  • Delegationsumfang
  • Art der Information
  • Art der Motivation
  • Wo hat welcher Führungsstil mehr Erfolg bei bestimmten Aufgaben ( kreativ, Großkunden just in Time, Werbung, Kreativ Abteilung, Versandhandel etc)
  • Autorität
  • Ziel der Führungsarbeit
  • situitives Führen
  • Führungskultur und Projektmanagement


Führen von Gruppen

  • Verhaltenänderung
  • Konditionieren 
  • Gewohnheitsmäßiges Verhalten
  • Ältere Mitarbeiter und jügendliche
  • Arbeitsergebnis und Einflussfaktoren
  • Arbeitsstrukturrierung
  • Hytienefaktoren
  • Motivatoren
  • Motivation Maslow
  • Formelle Gruppe
  • informelle Gruppe
  • soziale Rolle
  • Normen
  • Rollen und Aufgaben des Teamsprechers
  • Informeller Führer
  • Gruppenstörungen
  • Regeln des sozialen Verhaltens sozialer Gruppen
  • Rollenverhalten Delegation
  • Arbeit in Gruppen,
  • Teilautonome Gruppen Risiken
  • Motivationsprobleme / Handlungsempfehlungen


Personalplanung

  • Arten des Personalbedarfs
  • Ermittlung des Nettopersonalbedarfs
  • Frequenzstudie
  • Personalleasing udn Arbeitnehmerüberlassung
  • Kennzahlenmethode des Personalbedaff
  • Personalkostenplanung
  • Personalkosten udn Zusatzkosten
  • Nachfolgeplanung
  • Laufbahnplanung


Personalbeschaffung

  • Wege Vergleich
  • Internet, Intranet und Personalarbeit
  • Beschaffung und Auswahl, Einarbeitungsplan
  • Fragerecht im Bewerbungsgespräch
Personalanpassung
  • Regelkreis der Führungsarbeit ( PHasen)
  • Personaleinsatzplanung
  • Personalabbau

Entgeldformen
  • Vergleich
  • Zeitlohn
  • Akkordlohn
  • Prämienlohn
  • Gruppenlohn
  • Überblick
  • Sozialpolitik gesetzliche, tarifliche und betriebliche Leisutngen der Sozialpolitik

Personalentwicklung
  • Ausbildung der Mitarbeiter
  • Planung der Ausbildung
  • Methoden der Ausbildung
  • Schlüsselqualifikationen
  • Formen von Weiterbildungsmaßnahmen
  • Förderung von Nachwuchskräften
  • Förderung ausländischer Mitarbeiter
  • Job Rotation
  • Personalförderung
  • Fortbildung bedarfsermittlung
  • Deckung des Forbildungsbedarfs
  • Novelierung der AEVO
  • Evalulierung der Personalentwicklung Kosten und Nutzenanalyse

2. Prüfungsteil Handlungsspezifische Qualifikationen 

Betriebliches Management

  • Betriebliche Planungsprozesse 
  • Organisations- und Personalentwicklung 
  • Informationstechnologie und Wissensmanagement 
  • Managementtechniken 
Zielstysteme
Unternehmenskultur,-philosophie, -leitbild
Managementprozess: Ziel Planung, Organisation, Durchführung, Kontrolle, ziel
Zielarten, -formulierung, - Konflikte und dessen Lösung ( Gewichtung / seqenziell ))
Strategische und operativie Planung Definition, Ziele, Probleme, Unterschiede, Wecheslwirkung, Geschäftsfelder

Statistik und Vergleichende Planung
Schwerpunkte
in der Analyse und Planung: Prognosetechniken, Problemlösungsetechniken, Analyse, Planung
Fristigkeit strategisch oder operativ
qualitativ und Quantitativ
heuristische und analytische Methoden
  • Entscheidungsbaumtechnik
  • Standortanalyse
  • Stärken-Schwächen-Analyse
  • Kennzahlen
  • Kennzahlensysteme
  • Verhältniszahlen
  • Soll-Ist-Vergleich
  • Zeitreihenanalyse
  • Operations Research
  • Spieltheorie
  • lineare Optimimierung
  • Portfolio Methode
  • Stärken-Schwächen-Analyse
  • Trendextrapolation
  • Brainstorming
  • Investitionsrechnung
  • Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • Früherkennungsanalysse
  • Lückenanalyse
  • Budgetierung
  • Indikatorprognosen
  • Wirkungsprognosen
  • Legeprognosen
  • Synektik
  • Nutzwertanalyse
  • Wertanalyse
  • morphologischer Kasten
  • Entscheidungstechniken#
  • Parameterschätzung
  • Korrelationsanalyse
  • Clusteranalyse

  • Kennzahlen
  • statistische Kennzahlen ( Vergleichszahlen, Gliederungsszahlen, Beziehungszahlen, Wertziffern, Indexzahlen )

  • Kennzahlen der BWL
  • Finanzierungsanalyse
  • Invesitionsanalyse
  • Finanzanalyse
  • Ergebnisanalsye
  • Rentabilitätskennzahlen
  • Materialbeschaffung
  • Lagerwirtschaft
  • Absatzwirtschaft
  • Personalwirtschaft

  • Kostenanalyse und Kostenvergleich
  • kritische Menge
  • Make or buy Analyse
  • Break Even Analyse

  • Verfahren der Investitionsrechnung
  • statistische Verfahren
  • Dynamische Verfahren

  • ABC Analyse
  • Wertanalyse
  • Kostenreduzierung durch Gegenüberstellten von Funktionswerten zu Funktionskosten
  • XYZ-Analyse
  • FMEA Fehler-Möglichkeits und Einflussanalyse
  • Ursachenanalsye ( zB Ishikawa-Diagramm. Ursache Wirkung Diagramme)
  • Nutzwertanalyse
  • Stärken-Schwächen-Analyse
  • Marktanalyse
  • Konkurrenzanalyse
  • Kundenzufriedenheitsanalyse
  • Chancen-Risiken-Analyse
  • Produkt- Matrix von Ansofrt
  • Wertschöpfungsanalyse
  • PIMS Programm

  • Benchmarking
  • Konkurrenzanalyse
  • Früherkennungssysteme (für Reklamation und Konjunktur )
  • Planungstechniken ( Diagramm- Netzplantechnik )
  • Phasenmodelle für die Optimierung des Aufbaus und der Ablaufstrukturen im 
  • 3-/5-Modell oder 6-Stufenmodell REFA

  • Operations Research
  • Warteschlangentheorie
  • lineare Progammierung
  • Synektik
  • Brainstorming
  • Bionik
  • morphologischer Kasten
  • Delphi Modelle
  • Szenario Technik
  • GAP Analyse

  • Produktlebenszyklus
  • Erfahrungskurve
  • Portofolio Methode ( BCG-Matrix)
  • Potentialanaylse

Was ist Betriebsstatistik, welchen Stellenwert hat sie und welche Lösung für statistische Fragen gibt es. Wie sollen die Zahlen / das Material erfasst und aufbereitet werden

Mittelwerte;:
Median
Modus
arithmetisches Mittel
geomatrisches Mittel
harmonisches Mittel
chronlogisches Mittel

Streumaße
Spannweite
Varianz
Standartabweichung
Variationskoeffizient

Analyse Art und Zweck
intern / extern / statistisch / Dynamisch

Dynamisch : Vergleich : Zeitvergleich / segmentvergleich / Branchenvergleich / Benchmarking / Soll Ist vergleich / Verfahrensvergleich

Grundsätze für die Tabellengestaltung ( auch DIN 55301 )

Operation Reserch Definition

Fragestellungen Linearer Programmierung und Warteschlangentheorie
Ansatz der GAP Anaylse
Vorgehen bei der Szenario Technik

Entscheidungsprozesse der Betrieblichen Planung
Managementprozess
Definition der Entscheidung
Entscheidungsprozess
Entscheidungskategorien
Entscheidungsregeln

5.2 Organisations und Personalentwicklung

Auswirkung der betrieblichen Planungsprozese auf die Organisations-und Personalentwicklung

Entwicklungstendenzen und Notwendigkeiten
Trends in der Orgnaisationsentwicklung
Organisentwicklung ( defintion, Funktion
Beziehung im System Unternehmen
Sozio Technische Systeme welcher Wandel, abhängigkeiten
Ansätze klassischer Organisationslehre
Prozessphasenstufen
lernende ORganisation
Change Management Definition, Vorgesetzter als Choache
Manangement Philosophien
Phasen des Change Agents
Rolle im Porzess der Organisationsentwicklung
Stragiegrundsätze der Organisationsentwicklung
Erfolgsfaktoren / Misserfolgsfaktoren des Organisatiorischen Wandels

Personalentwicklung
Definietion
Studfenkonzept
Ziele
Fortbildung und Weiterbildung Definition und Unterschiede
Warum müssen MA systematisch weitergebildet werden
Wer verantwortet die Weiterbildung
Instrumente der Personalentwicklung
Inhalt der Stellenbeschreibung
Zweck der Stellenbeschreibung
PE Gespräch Leitfaden
Maßnahmen der PE und Weiterbildung
spezielle  Methoden der MA Förderung und MA Entwicklung
Ziele von JOb Rotation/ -Enlargement  Enrichment
PE on the job, near the Job off the Job
Strategische Posititonierung

Informationstechnologie und Wissensmanagemten
MIS Aufgaben Definition Beispiele
Aufgaben des Unternehmens beim Wissensmanagement
Explizites Wissen / Implizites Wissen
Aufbau des WIssensmangement /-systems
Data Warehouse Architektur
Bildung von Netzwerken im Sinne von Lernprozessen

Definition von Informaiton, Bedeutung, Formen, Anforderungen an Information, Informationsbedarf, -quellen-beschaffen ( Problenem ), Arten von Informationsbearbeiteung
Beschaffung betrieblicher Information und deren Auswertungen,
externe Quellen zur Informationsbeschaffung
Arten von Arbeiten bei Informationbsbeschaffung, und verarbeitung, bearbeitung
Weiterleiten von Information
Informationsträger Arten
Wer benötigt Informationen aus dem Unternehmensbereich
Aufgaben und Bedeutung des Informationsmanagemnt
Warenwirtschaftssystem Def/ Aufgaben / Teilsysteme /
Betriebsdatenerfassung Def Datenarten


Managementtechniken
ZEit und Selbstmanagement
Zeit des Einzelnen
Umgang von Managern mit Zeit
Zeitdiebe und Zeitfresser erkenenn / elemenieren
Übung: Eignene Arbeitsstil analysieren

Eisenhower Pronzit
Pareto Prinzip
ABC Analyse
ALPEN Methode
Projektkarte
NEIN Sagen
4 Entlastungsfragn
Einsparen gefühlsmäßiger und geistiger Energie
6 Informationskanläle
3 Körbe System
Schreibtischmanagment
Telefonmangement
Terminplaung

Kretaivitätsunt Entscheidungtechniken
Ishikawa Diagram
FMEA Anlalyse
Brainstroming
Brainwriting
MInd Maping 6-3-5 Methode
Bionik
Moropholigscher Kasten
Nutzwertanalyse
Entscheigungsmatrix
Assozieren


RisikioProitoritätszahl

Projektmanagement
Ziele
Spannungsfeld
Aufbaustruktur
Merkmale eines Projektes
Projektplanung ( Haupt und TEilphasen )
Ablauforganisation Projekt
Struktur der sechs Stufen Methode nach REFA
Problemlösungszyklus
Wie muss ein Projektauftrag formuliert sein
Bestandteile der Projektplanung
Teilpläne der Prouektplanung
Projektsteuerung Funktion  MPM
Projektabschluss: Aufgaben des Pleiters, Hilfen der EDV für das Projektmanagemetn, Wechselbezihung Unternehmenskultur und Projektmanagement,

Kommunikation
BAR REgeln
Geprächsverhalten ziel und adressatengerecht
Kommunikation im Beruf bedeutung
Was ist Kommunikation
vier Aspekte im Kommunikationsmodell
Bedeutung von Sachaspekt und Beziehungsaspekt
verbalde und nonverbale Kommunikation
Reden und Handeln übereinstimmen
Transaktionsanalyse

Vortrag und Präsentation
Moderation
Konfliktmanagement
Mediation Definition, Ablauf der Mediation
Interviewtechnik
Prüfung der Unterlagen der Beewerbung, Analxse der Bewerbungsunterlagen, Tatbestände von Arbeitszeugnissen, Skalierung des Zeugniscodes, Bedeutung innerbetrieblicher Bewerbungsbogen
Wie führt man ein Vorstellungsgepräch
Phasen des Bewerbungsgesprächs
Auswertung des Bewerbungsgespräch
Mitarbeitergespräche
Verkaufsgespräche Bedeutugn, Argumente, Gegenstand, Verlauf, Phasen, vorbereiten von Verkafusgesprächen, Wie ermittelnt man Kundenbedürfnisse




Investition, Finanzierung, Rechnungswesen

  • Investitionsplanung und -rechnung 
Zusammenhang Finanzierung und Investition, Investitionsarten, I-planung, Handlungsschritte der I-planung, Investitionsplan, Phasen der I-entscheidung, Kriterien zur Beurteilung einer Investition, Arten der Invesitionsrechnung (Vergleich), statistische Investitionsrechnung, kalkulatorische Zinsen, Fixkosten, Vergleich pro Periode / Leistungseinheit, Rentabilitätsrechnungen,. Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung, Amortisierungsvergleichsrechnung. kritische Menge, KGrenzstückzahl, Gewinnvergleichsrechnung, durchschnittlicher Kapitaleinsatz, Aussagewert von Amortisationsvergleichrechnung, dynamische Invesitiotnsrechnung ( Kapitalwertmehtode, interne Zinsflussmethode, Annuitätenrechnung, dynamische Amortisationsrechnugn, Kapitalwertmethode, Abzinsfaktor, Aufzinsfaktor, Berechnungweise der Annuitätenmethode, Zinsfussmethode ( wie berechnet man das ), Wirtschaftliche Nutzungsdauer, bei einmaliger / wiederholter Investiton, wirtschaftliche Nutzungsdauer berechnen bei Investitionskette, optimaler Ersatzzeitpunkt, Berechnung der optimalen Nutzungsdauer ( Berechnung, Nachteile )
  • Finanzplanung /Finanzbedarf 
Warum ist Finanzbedarfsplanung nötig, wie wird der Kapitalbedarf ermittelt, Inahlt des Finanzierungsplan, grundsätzlichen Aspekte der Finazierungsplanung, Ziele / Formen / Voraussetzung der Fremdfinanzierung, Eigenfinanzierung Definiztion / Betieligungsfinanzierung/ vor und Nachteile, Bei Einzelunternehmen, bei Kapitalgesellschaften, Erhöhung des Grundkapitals,  Welche Aktienarten gibt es
Was ist das Bezugsrecht, Mezzanine Kapital, Merkmale, Definition, Formen, 
Sicherheiten bei Kreditgewährung, Formen der Kretisicherung, 
Leverage Effekt

Liquidität Definition, Kennzahlen ( Bar, Einzugs, Umsatz, Working Capital, Goldene Bilanzregel I II III, Goldene Finanzierungsregel, Cashflow Analyse, Dynamischer Verschuldungsgrad, netto working capial, Dinamischer Liqiditätsplan, Aufstellung des Fianzplans, Zustände der Litäiditiät, Finanzplung (Größen der Kurzfristigen Finanzplanung, 
  • Finanzierungsarten Finazierung aus Abschreigung, Umsatzerlöse, Selbstfinanzierung Definition und Auswirkung, Finazhierung aus sonstigen Kapitalfreisetzungen, aus Rückstellungen
    Fremdfinanzierung: Möglichkeiten der Beteiligungsfinanzierung, langristige Fremdfinahzierung Formen, Besonderheiten des langfri. Bankdarlehn, Schuldscheindarlehn, Anleihen, Industrieobligationen, Schuldverschreibung, Wandelschuldveschreipunk, Null-Kupon-Anleihe, zinsvariable Anleihe, kurzfistige Fremdfinazierung Formen, 
    Leasing, Leasingarten, Factoring, Finance Leasing, 
  • Kosten- und Leistungsrechnung 
Éinstufie Deckungsbeitragsrechung, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung
Entscheidungsorientierte Teilkostenrechnung Zusatzauftrag, optimale Maschinenauswahl, kurzfistige Mschinenbelegung mit hilfe der Deckungsbeitragsrechnung, ablsolute Deckungsbeiträge, relative Deckungsbeiträge, Gliederung der Vollkostenrechnung, Planungskostenrechnung, Aufbau, Merkmale , Verfahren der Plankostenrechnung flexibel und starr, Abweichungen (PA;VA;BA), Soll ist vergleichGrenzkosten
Target Costing, Prozesskostenrechnung,
  • Controlling 
Definition, warum ist C ein laufender PRozess, Controlling in der Unternehmensorganisation eingliedern, Aufgaben des Controling, Regelkreis des Kontrolling, KOntrolle im operativen Kontrollingprozess, Controllingarten, strategischs und operatives Controlling, Kontrollinginstrumente, Kontrollaufgaben des strategischen Controlling, Frühindikatioren, Kerngedanken von Balanced Scorecard, instrumente des operativen Controlling, Funktion der Budgetierung im operativen Kontrolling, Kennzahlensystem im Rahmen des operativen Controlling, Aufgaben des Berichtswesens, Berichtsarten, Schlüsselfragen des Kontrolling ( Abweichungen ) Inhalt Stellenbeschreibung Controller,

Logistik

  • Einkauf und Beschaffung 
Was ist Logistik, Ziele der Logistik, Aufgaben, Bedeutung aus BWL sicht, Bedeutung der Logistik aus vwl Sicht, Teilbereiche der Logistik, Logistiksche Kette ( Def, Vorteille ), SCM: Def, Ziele, Merkmale, Einzelziele, Vullwhip Effekt
Einkauf Ablauf, Anfrage rechtlich, Wann sollte Anfrage erfolgen, wie oft, Welchen Inhalt, Formen der Angebotsprüfung und bewertung, Merkmale der materiellen Prüfung von Angeboten, Nettoeinstandspreis berechnung, Ziele der Abschlussverhandlung, wann keine Vergabeverhandlung, Checkliste der CVergabeverhandlung, Bestellung bestandteile, Einkaufsverträge Arten, Zweck der allg. Einkaufbedingen, Sourching Konzepte,. Lieferantenmangaemnt Aufgaben des Lieferantenmangagemtn, Leiferantenbeurteilung, Beschaffung Definition, Fragestellung der Beschaffungslogistik, Entwicklung der Beschaffungslogistik, Beschaffungsprozess, Beschaffungsprinzipien, Strategien der Bescaffung, Produktionssynchrone Anlieferung ( Just in TIme ) Definition und Ziele, Merkmale Kanban System, Bedarsrechnung, Def / Ziele Materialbedarfsermitllung, Def. Roh- Hilfs, Betriebsstoffe, Materialbedarfsarten, Nettobedarfermittlung, Ziele aufgaben und Funktion der Materialdisposition, Unterlagen zur Bestands und Bedarfsanalyse, Wiederbeschaffungszeit bestimmen, Verfahren der Bedarfsermittlung, deterministische und Stochastisceh Bedarfsermittlung, Verfahren der analytischen Materialbedarfsauflösung, berechnen gleitender MIttelwert, gewogener gleitender  Mittelwert und exponentielle Glättung, Dispositionsverfahren ( verbrauchsgesteuerte Disposition, deterministische Bedarfsermittlung )Soll Eindeckunstermin, Ist eindeckungstermin, Soll Liefertermin, Fehler in der Bedarfsermittlung, Einflussfaktoren auf die Bestellmenge, optimieren der Bescaffungsmenge Verfahren, , Sicherehitsbestand ( Def, Funktion, Folgen aus ungenauem Sicheruntgsbeschtand, wie kann der bestimmt werden ), Lieferabrufsystem Komponenten, Definition, Bedeutung des Feinabrufes, Praxis des LAB System
  • Materialwirtschaft und Lagerhaltung 
Ablauf der Warenannahmen, warum direkt nach Eingan prüfuen, Prüfung der Rechnung, Wareneingang Gesteltung baulich, technisch, organisatiorisch, Aufgaben Beschaffungskontrolling, Kostenkontrolle ( gegenstand) Ablaufkontrolel
Lagerhaltung Ziele, Def, Lager, Lagerwirtschaft Aufgaben, Funktion des Lagers, Lagerpoliti, Mengediskposition, Zeitdisposition, Finanzdisposition, Lagersteuerung, Merkmale von Lagereinrichtung, Kritierien für Gliederung von Lagern, Zentrallager Vorteile gegenüber dezentralen Lagern, Regallager, Durchlauflager, Hochregallager, Lagerformen in der PRaxis, Prinzip der Lagerhaltung und der-organisation, Arbeiten im Lager, EInlagerungssysteme, Kommisioniersysteme, Lagergröße, beachten beim Einrichten ds Lagers, Lagerplan, optimale Lagergröße, System der Verpackungseinheiten, Warenarten bei Lagerbeu, Kosten durch Lagerhaltung, Maßnahmen zum Senken der Lagerkosten, Lagerkosten und Lagerhaltungskostensatz, Fehlmengenkosten, Kennzahlen der Lagerhaltung (Flächen-,Raum,-Höhennutzungsgrad, Nutzungsgrad der Lagertransportmöglichkeiten, Einsatzgrad, Ausfallgrad, Durchschnittlicher Lagerbestand, Umschläagshäufigkeit ( Menge und Wert) Durchschnittliche Lagerdauer, Sicherheitskoeffizient, Lagerhaltungskostensatz, Lagerkostensatz, Lagerzinssatz, Lagerzinsen, Lagerreichweiter, Lagerbestnd in Prozend es Umsatzes, Material umschlag, Lagerdauer in Tagen, Reklamationsgrad, Servicegrad
  • Wertschöpfungskette  
betriebliche Wertschöfpfung, eines Produktes, Supply Chain, Ziele des SCM, Fertigungsprinzipien, Merkmale der Fertigungsprizipien, Transportsysteme, was ist Transport, welche Bedeutung hat Transport in der Wertschöpfungskette, Entwicklungen und Fragen der Distributionslogistik, Transportsysteme unterscheiden, Verkehrsträger, wie wählt man außerbetriebliche Transportsysteme, Vor und Nachteile von Transportsystemen, kombinierter Verkehr, Variablen für die Bestimmung der Höhe der Transportkosten, außerbetriebliche Transporteuere, Merkmale zur Unterscheidung von Eigentransport und Fremdtransport, Bedeutng von Bündelung von Tranpsortleistungen für Handel und Hersteller, Innerbetriebliche Transportsystene, Stegigköerder Vor und Nachteile, Merkmale Fördermittelarten, Unterscheidung HEbezeuge, Flurförderfahrzeuge Definition und Einsatz, Grundsätze der Arbeitssicherheit, Informationssysteme in der Logistik, Systeme der Warenerfassung, kennzeichung, sowie der Informationserfassung udn übertragung im Handel, Nummierier und Codiersystem ei IT gestützte Transportsteuerung, fahrerlose Transportsysteme, Funktion von Verpackung, System der Verpackungseinheiten, Anforderungen an Transportverpackung, Pendelverpackung, Umverpackung, Anförderungen an Behälter, EUL-Konzept, duales Kopept integrierter Entsorugngs und Recyklingsysteme, Arbeiten im Warenausgang, Bestimmungen zum Warenausgang nach Abgabenverodung, Verladung Ladungssicherheit Bedetuung, wer ist verantwortlich, Pflichten des Fahrzeugführers, Grundregeln zur Ladungssicherheit, Rechtsgrundlagen, Richtlinien, Normen und Inforationen bei Ladungssicherheit

Entsorgungslogistik Aufgaben, Ziele, warum immer wichtiger, Def. Agbfall, TEilbereiche, Recycling Definition
  • Aspekte der Rationalisierung 
Was ist Rationalisierung, BCG Matrix, Prodikt Portfolio Analayse, Vorteile weltweiter Einkauf, Länder als Beschaffungsmerkte, Nach welchen Aspekten wählt man Lieferer aus, Risiken?, Länderrisiken analyseieren, Analyseauftrag erteilen, Von wem kann man Risikoanalyen kaufen, was wird analysiere, Wärhungsrisiko ( was ist das, wer erleidet es, wie berechnet man es )
Verschwendung Definieren, Arten, Retionalisierungskonzepte, Maßnahmen zur Rationalisierung, Messen von Rationalsierungserfolgen, Ansatz von JiT und Kanban,

Einzeklaufveträge rechtl Grundlagen
Bestandteile einer Bestellung
Formforschriften bestellung
Gestaltung Lieferbedungen
Rechtsvorgänge bei Bestellung vorhausgegangen
Rechtswirklung bestllung
AGB Zahlungs und Lieferungsvedinugnen Incoterms, Wer definiert Incoterms, was regeln Incoterms, was hat sich durch Incoterms geändert, Unterscheidungd er Incoterms,

Zollrecht bei Import und Export
freier Handel als poltisches Ziel
was wird verzollt
wie ermittelt man den Zollwert
Was ist commercial invoice
wie berechnet man die Einfuhr Umsatzsteuer
Was ist ein Zolllager
Lager im Freihafen
Was beschenigt die Zollfaktura
Was besagen Ursprungszeugnisse
was bezeugt abei Certifcate of Orgin die Herkunft
Wer braucht das Certificate of Orgin Form A
Was sind Präferenznachweise
Wann braucht man die Warenverkehrsbescheinigung EUR1
Was sind Freihandelszonen
Was sind Präferenzabkommen, haben sie sich bewährt
was sind Assoziierungsabkommen
Wofür wird die Warenverkehrsbescheinigung A Tr. gebraucht
Welche rechtlichen Bestimmungen gibt es für den Import und Export
Welche Beratungsleistung hat die Bundesagentur für Außenwirtschaft

Abfallwirtscahft
Krw und AbfG Gesetzt
welche Umweltbelastungen gibt es
Rechtsnormen für die Abfallwirtschaft
Def. Begriff abfall
Teilbereiche der Abfallwirtschaft
Dokumentation in der Entsorgungskette
Regulungen für die Verpackungsverordnung für Getränkeverpackungen

Marketing und Vertrieb

  • Marketingplanung 
  • Marketinginstrumentarium/Marketing-Mix 
  • Vertriebsmanagement 
  • Internationale Geschäftsbeziehungen interkulturelle Kommunikation Absatz Def, Marketing Def, Marketingprozess, Ziele des Marketin, Aufgaben des Marketing, Was ist eine M Strategie, Welche sind für Positionierung des U geeignet, Welche Mstrategien könenn vom Umternehem eingesetzt werden, strategische Geschäftseinheiten, Marktwahlstrategie, Strategien zur Marktbearbeitung,  Marektikbstrategien und internationale Märkte, implementieren von Marketingstrategien, Techniken zur strategischen Marketingplaung und -analyse ( BCG-Matrix, PRoducktlife Cyklus, Erfahrungskurve)Produktlebenszyklus, Erfahrungskurve, Portofolie Analye, Konkurrenzanalyse, Was ist ein Marketingplan, welche Formen des Marketingplans gibt es, Grundlagen der Marketingplanung, Phasen der Prozess der Marektingplanung, Bedeutung Situationsanalyede, Unternehmensanalyse, Umweltanalyse, Entscheidungshzilfen für die Marketingplanung, Marketinginstrumente, konstitutiver Markeitng mix, Produktpoliktik, Teilbereiche, Produkteigegenschaften und Verkaufserfolg, Formen der Produktpolitik, Voraussetzung für eine erfolgreiche Produktgestaltung, Warenklassifikation ( Sortimentsphyramide ), Unterscheidung Sortimentsarten, Gestaltungsmöglichkeiten der Sortimentspolitik, Faktoren der Sortimentsbildung, externe und interne, Sortimentsgestaltung definitiion, Maßnahmen zur Sortimentskontrolle, Schwiritigkeikeiten bei neuem Produkt, ältere Produkte besser positionieren, Erscheindungsform neue Produkte, Masßnahmen zur Sortimentskontrolle, Zielsetzung Markenpolitik, generelle Merkmale von Handelmarken, Strategien bei Bildung von Handelsmarken, Warum müssen Marken gepflegt werden, Ziele der Sortimentspoltik, Begriff und Bedeutung Servicepoliitik, für Kunde und Unternehmen, Durchführung von Serviceleistungen Orgnaisation

    Instrumente, Ziele, Aufgaben, Bedeutung, Faktoren,, Strategien  der PReispoltiik, Kriterien der Preisdifferenzierung, Ziele der Konditionenpolitik, Gestaltung des Unternehmers der Konditionskpoliitk, Zahlungs/Lieferungs bedigungen / AGB gestalten, Varianten der Absatzfinanzierung, Ist Servicepolitik Konditionenpolitik?
Distributionspolitik: Aufgaben, elemente, Absatzwege, direkte Absatzwege, indirekte Absatzwege, Distributionsquote, Absatzorgane, Handelsvertreter wann einsetz, Was ist Franchising, 

Was ist Kommuniktaiotn ( Markeitng ) Bedetung, Aufgaben udn Ziele, Instrumente der Kommunikationspolitik, Was ist Wervbung und welche Aufgaben / Ziele  hat Werbung, Arten von Werbung, Definition und Arten von Werbemittel, Werbeträger, Werbeplan Def, wie wird der aufgestellt, Phasen des Werbeprozesses, Eckdaten für die Höhe des Werbebudgets, Werbeerfolgskontrolle ( Bedeutung, 
Formen der Medien Außen und Werbun am Point of sale, Was muss man bei Werbung durch Ware beachten, Wie wird Werbung beeinträchtigt, Probleme bei aktueller Telefonwerbung, Schaufenster (Funtion, Arten ) , was ist Public Relations, wie wird es eingeesetzt werlech Instrumente
was ist eine Aktion, Unterschied Werbung und Verkaufsförderung, Formen der Verkaufsförderung, Planung und Realisierung von Verkaufsförderungsmaßnahmen, externe PR Instrumente, was ist operativer Marketing Mix, was ist der Produktmix, Distributionsmix, Kontrahierungsmix, Kommunikationsmix

Vertriebsorganisation Definietion 
Vertriebscontrolling Definition

Internationale Geschäaftbeziehung
Was ist Außenhandel, welchen Stellenwert hat der Außenhandel für Deutschland, Welche Faktoren unterstüzte Made in Germany, was ist Globalisierung und Internationalisierung, Tendenzen der Folgen von GLobalisierung, was ist der europäische Binnenmarkt, Was sichert die Euro Stabiltiät, Mitglieder der EU, Besonderheiten, Ziele der EU, Beziehungen der EU, Vorausetzung für EU Mitgliedeschaft / EUro, BWL und VWL Änderungen durch den EURO , Organe der EU, Rechtscharakter der Verorndungen, Richtlinien und Emfpehlungen der EU, was hindert Handelshemmnisse, freier Handel sit seit wann poltisches Ziel, Rolle der Meistgegüstigungsklausel für den freien Handel, Welche Organisationen udn Abkommen bauen Handelshemmnisse ab, Besonderheiten der WTO für din Freihandel, SEPA und zwischenstaatlciher Handel

Kooperationen im Außenhandel welche? Joint Venture, Frenchising rechtsverhätnisse
Was ist interkulturelle Kommunikation
Kulturunterschiede nach Geert Hofstede, M. Harrrs Bond, Minkov und Hall, 

Wettbwerbsrech UWG
GWB

Markenrecht Rechtschcutz von Erzeugnissen und Verfahren
Inahlt Markengesetz
Was darf der Markeninhaber bei Markenrechtsverletzung
Bedeutng Markenpiraterie
Markenrecherchen

Verbraucherschutz Rechtsquellen, Besonderheiten für Verbrauchgüterkauf, Widerrufsrchthe, AGV, Wo ist der Umgang mit dem AGB geregelt, Inhalt der AGB, Zweck der AGB, Wie werden AGB Vertragsbestandteile, Welche Folgen ergeben sich nach BGV wenn Einkaufs und Verkaufbedingen ein Widerspruch beinhalten  


Führung und Zusammenarbeit
  •  Mitarbeitergespräche u. Konfliktmanagement 
  • Mitarbeiterförderung 
  • Ausbildung 
  • Moderation von Projektgruppen 
  • Präsentationstechniken 
Zusammenhang von Persönlichkeit und beruflicher Entwiclung
Dimensionen der Persönlichkeit
Wechselwirkungen
Lebenslauf und Persönlichkeit und Berufliche Entwicklung = Zusammenhang

Phgasen menschlicher Entwicklung und Bereiche menschlicher Entwicklung 
Anlagen und Umwelteinflüsse
Was ist Lernen
Lernprozess Phasen beim sozialen Lernen 
Zusammenarbeit von Männern und Freuen, jugendliche Mitarbeiter, Stellung älterer Mitarbeiter im Beetrieb, behinderte Menschen, Migrationshintergrund

Was heißt Führen, Grundsätze zielorientierter Führung, praktisiziertem Führungsstil und Fürhungsefolg, Führungsmethoden und -mittel , Maßnahmen für Verbesserung der eignen Führungsfährigkeiten

Sozialverhalten für gute Zusammenarbeit
Verhaltensregeln im Betreieb
Prinzipien der Umsetzung der Verhaltensregeln

Mitarbeitergespräche
Zielsetzung
Vorbereitung und Rahmenbedinungen 
Ablauf eine MA Gesprächs
Frageverhalten des Vorgesetzten
Fragetechniken
Anerkennung als Führungsmittel
Phasen des Anerkennungsgesprächs

Kritik Def. Ziel
Grundsätze der Kritik#
Formen der Kritik 
Wie sollte Kritikgespräch durchgeführt werden
Beurteilungsgespräch Ziel, Art und Anlass, Voraussetzung der Beurteilung, Wie muss Beobachtung gestaltet sein,. Vergleichbarkeit von Beurteilungen: Merkmale für die Beurteilung, Bewertbarkeit, Berurteilungsmaßstäbe, Phase der Beurteilung, Vorbereitung Beurteilungsgepsräch, Auswertung einer Beurteilung, Phasen des Beurteilungsgeprächs, Beurteilungsfehler in der Praxis, 

Konfilkte
Was sind K
Ursachen von Konflikten
Ablauf von Konflikten
Frühe Warhnehmung von K
Maßnahmen zum Vermeiden von Konflikten
Führen von KOnfliktgesprächen 

MA Widerstände gegenüber Verädnerungen 

Personalentwicklung Definition, Ziele, warum ist es notwendig, 
Potentialanalyse von MA, Bedeutung, Informationsquellen, Inahtle, Fragen und Kategorien, Potentialbeurteilung in der Praxis, Auswertung einer Potentialanalye, Umsetzung der Potenzialeinschätzung

Ausbildung
Tatbestende des duealen Systems in der BRD, Rechtsbestimmungen, Ziele und Inhalte betrieblicher Ausbildung, Beteiligungsrechte des Betribsrats in Fragen der Berufsaufbildung, Einzelbestimmungen des Jugeendarbetisschutzgesetzes, Ausbilder Eignung Verodnung, Modell der vollständigen Handlung, Ausbilder Eignungsprüfung Gliederung, Anforderungen an Eignung der Aubilder Maßnahmen zur Verhalgensbeinflussung udn Förcdeerung des Lernerfolges, Driekte und indrekte Beteildigung an der Ausbildung , Kooperation Ausbildugnsbetrieb und Berufssuche, Ablauf der betrieblichen Auaslbindung, indivudieller Ausbildugnsplan, ergänzende Bildungsmaßnahmen
Prfüungsvorbereitung der AZUBIS Bedingen zur Zulassung zur Abshlusspfüung, ergonomisch Arbeirtplatzgesteltung, Ziele der ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung, Was ist eine Unterweisung, Vier Stufen Methode. 10 Regeln der vier Stufen Methoden, Welche Unterweisungsmethoden gibt es, Leittext Methode

PE Maßnahmen arbeitsnah gestalten, Kompetenzfelder, Schlüsselqulifizaktionen, Lernzielkategorien, Utnescheid Qualifzierungsforgänge im Lernfeld und Funktionsfeld, Zusammenhang zwischen LErnzielkategorien, Kompetenzfelder und Leistungsferolg. Wie müssen Personalentwicklungsziele Vereinbart werden, Welche Aspekte muss der Vorgesetzt bei der Umsetzung vbon PE Maßnhmehn berücksichtigen Welche Maßnahmen der Pe kommen grundsätzlich in Frage. 

Projektgruppe: Deutung der Arbeitsgruppe, was ist ein Team,. Chancen und Risiken der Gruppenarbeit, Maßstäbe zum Messen des Erfolges von Gruppenarbeit, richtige Besetzung einer Prjektgruppe, Bedingunegn des Vorgesetzten für die erfolgreiche Gruppenarbeit, Ablauf der Moderation, Aufgaben des Moderators, was ist Moderation, wann zu zweit MOderien, was ist Kreativität, Kreativitätstechnikem,  Erkenntnisse aus der Pareto Analye?, IQ Methode einetzten, Nachbereitung der Moderation 

Steuerung von Gruppen
Phasen der Temaentwicklung, Rollen der Gruppenmitglieder, Signale auf Störungen im Grupen PRodzess, Störungsarten des Gruppenprozess, Beeinflussung dieser Störungen, Reflexizion von Ergebnissen von Gruppenprozessen

Projektleiter am Ende des PRojektes Aufgaben, 

Präsentation
Ziel
Voraussetzungen einer erfolgreichen Präsentiaon
improvisierte Präsenttaion 
Gestaltungelemente bei der PRäsentation 
Graphisches Darstellen von Statistiken
Vorbereitung der PRäsentation
Ablauf der Präsentation
Was tun bei Störungen der Präsentation
Fünfer Fhytmus beim mediengestützten Vortrag
erfängzende Einzelempfehlungen für eine gute Präsentation 

Quelle und weiterführende Literatur
http://www.ihk-bildungsinstitut.de/files/pdf/prospekt-wifa.pdf